77 Tipps

04.02.2019 | Strunz
 

Den 11. Februar 2019 sollten Sie sich grün im Kalender anstreichen. Wenn Sie sensibel sind, vielleicht hellblau. Jedenfalls Seelen-freundlich. Weshalb? An diesem Tag erscheint das Buch

 

77 Tipps für ein gesundes Herz

 

In Neuauflage. Völlig neu überarbeitet. In Form gebracht. Auf den neuesten Stand. Weshalb ich darüber spreche?

 

Weil dieses Büchlein das am meisten nach-georderte Buch von allen meinen Werken ist. Ein Büchlein, um welches sie sich fast täglich in meiner Praxis bemüht haben. Es schlussendlich auf eBay bekommen haben, weil es längst nicht mehr gedruckt wurde.

Aber das Interesse war unübersehbar.

 

Drum haben wir uns hingesetzt und es neu verfasst. Natürlich können Sie es auch über Amazon Kindle erhalten. Persönlich übrigens bevorzuge ich Papier. Stock-konservativ, ich weiß.

Die für mich erstaunlichste Tatsache, zitiert in diesem Büchlein, stammt vom Vizepräsidenten eines führenden Pharma-Unternehmens (bleiben wir höflich). Ein Jurist. Der es klar und deutlich ausgesprochen hat: Grob gesagt schlucken sieben von zehn Menschen Medikamente, die keine Wirkung haben. Die bei Ihnen keine Wirkung haben. Die keine Wirkung haben können. Und das ist uns, den Herstellern, selbstverständlich bekannt.

Haben Sie diese Aussage jemals verinnerlicht? Für mich war das, besser gesagt für mein Denken, eine Revolution. War der entscheidende Knick in meinem vormals wohlwollenden Verständnis für das Tun meiner vielen Kollegen. Die ja auch nur Ihr Bestes wollen. Diesen Satz aber sicher nicht kennen.

Wenn sieben von zehn Medikamenten sowieso nichts nützen, von vorneherein nichts nützen, haben die aber immer noch ihre Nebenwirkungen. Ich wette, dass die selten wegfallen.

Bringt mich zum ewig jungen Thema: Eigenverantwortung. Praktische Eigenverantwortung ist genau dieses Büchlein „77 Tipps für ein gesundes Herz“. Wer das gelesen hat, wird sich ändern, wird Verantwortung übernehmen. Ob er das vorher gewollt hat oder nicht. Weiß ich deshalb, weil Sie mir das tausendmal versichert haben. Dabei meistens ein fröhliches Gesicht gemacht haben.

Denn wer sich um sein Herz kümmert, um seine Blutgefäße kümmert, der wird jünger.  Nach der akzeptierten  Definition: Der Mensch ist so jung oder so alt wie seine Blutgefäße. Genau darum geht es in diesem Buch.

 

 
 

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