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Aminosäuren statt Drogen

26.07.2020 | Strunz
 

Gestern ein kleiner Exkurs über unsere Sehnsucht nach Glück und die häufige Lösung: Drogen. Ein etwas trauriger Gedanke. Dann aber Frohmedizin: Gleich wurden Sie an die Hand genommen und Ihnen der strahlend blaue, helle Himmel gezeigt, das Licht am Ende des Tunnels, die Möglichkeit, Drogen zu ersetzen durch Aminosäuren.


Zugegeben: Wirken etwas schwächer, etwas komplizierter, sind dafür deutlich billiger. Na?


Wir kennen somit 2 Hauptkomplexe, die sich auf Aminosäuren gründen und berufen:


  • Das kompetente Immunsystem.
  • Glück. Neurotransmitter.

Die Corona-Krise hat vielen von uns – erstmals? – den Begriff kompetentes Immunsystem nahegebracht. Denn genau dieser Begriff entscheidet bei diesem Killervirus über Leben und Tod. Wurde der Bevölkerung ganz, ganz langsam klar (hoffentlich??). Und die Basis des menschlichen Immunsystems ist ein einziges Wort: Aminosäuren. Aus welchen dann Eiweiß gebildet wird, die Grundstruktur unsere Immunabwehr.

Eiweiß also entscheidet über Krebs (Nobelpreis 2018), über Depression („Schwelbrand im Gehirn“) oder über den Corona-Tod. Um drei griffige Beispiele zu nennen.


Wenn Sie dann noch bedenken, dass hinter jeder chronischen Krankheit stets ein Entzündungsprozess steckt … und der durch das kompetente Immunsystem genauso wie durch Antioxidantien (Rechtfertigung der NEMs. Lebensentscheidend!) in Schach gehalten wird, verstehen Sie wieder ein bisschen besser die Rolle der Aminosäuren, die ja ihrerseits auch antioxidativ wirken können.


Besprochen wurde gestern in den News ein zweiter Komplex, neben dem Immunsystem: Ihr Lebensglück. Neurotransmitter. Das Ziel jeden Drogenkonsums. Wenn man das verstanden hat, weshalb dann erst den Umweg über Heroin? Über Amphetamine? Weshalb nicht gleich …


Neurotransmitter,
also Aminosäuren,
fürs Glück


Ein bisher ungeschriebenes Kapitel. Welcher Psychotherapeut verschreibt denn von vorneherein Tryptophan, die natürliche Aminosäure, den Körperbaustein? Nein, nein. In den Leitlinien steht: Cipralex, oder Mirtazapin, oder Venaflaxin ... eigentlich merkwürdig, finden Sie nicht auch?

Wie neu, wie ungeschrieben das Kapitel über Aminosäuren ist, erkennen Sie an der TATSACHE, dass bei Ihnen in keiner einzigen Uniklinik, in keinem Krankenhaus Deutschlands, jemals ein Aminogramm bestimmt wurde. Existiert in der Schulmedizin bis heute noch nicht. Na gut. Fast noch nicht. Könnten Sie auch flapsig und selbstverständlich nicht korrekt übersetzen mit:


  • Was interessiert uns Ihr Immunsystem.
  • Was interessiert uns Ihr Wunsch nach ein bisschen Glück.

So ist es natürlich nicht. Sondern Schulmedizin, Universitäts-Medizin, also meine Medizin ist nun einmal gefangen in einem bestimmten System. Dass die MEDIZIN unendlich viel mehr Wissen generiert hat, besonders in den letzten Jahren, ist eben ... noch nicht angekommen. Übrigens nicht das Problem der Ärzte, wie ich einer war. Sondern IHR PROBLEM.

Abhilfe? Informieren Sie sich. Eigenverantwortung. Merken Sie auf. Spüren Sie hoffentlich, dass hinter dem Wort „Aminosäuren“ das Geheimnis des Lebens steckt.


Beim Versuch, Leben im Reagenzglas zu entwickeln, unter Bedingungen und mit einer Atmosphäre wie vor Milliarden Jahren, wurde Auftreten von Leben ja tatsächlich mit Auftreten von Aminosäuren gleichgesetzt. Die man spontan mit Blitzentladungen in einer Ur-Atmosphäre erzeugen konnte ...


Belesen Sie sich. Leichter gesagt als getan. Nun – Sie haben hier die News. Sie haben viele kluge Biologen in Deutschland wie z.B. Chris Michalk oder Dr. Feil uvm., die Ihnen bei diesem Thema helfen können.

Dass mein umfassender Wälzer zum Thema Aminos so lange braucht ... dafür bitte ich um Entschuldigung. Auch ich bin von Natur aus ... faul. Doch. Leider. Hab selbstverständlich – genau wie Sie – ganz leicht tausend Ausreden dafür …

Inzwischen genieße ich seit genau 30 Jahren täglich Eiweißpulver und schlucke – neu – dazu Amino 8. Erhält mir Neugier und Lebensfreude.

 
 

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