Arginin bringt Leistung

06.09.2019 | Strunz
 

Alfred Nobel hat seine Millionen mit Sprengstoff verdient. Mit Nitroglycerin. Und hat genau das gleiche Nitroglycerin von seinem Arzt bekommen. Gegen seine Herzkrankheit. Genommen hat er es nur einmal. Weil Nitroglycerin bei ihm starke Kopfschmerzen verursachte.

Kann ich bestätigen. Da ich fast alles, was ich Ihnen verschreibe, erst mal selbst schlucke, weiß
ich, dass Nitroglycerin auch bei mir Kopfschmerzen verursacht (übrigens nur – ganz typisch – bei Herzgesunden).

Warum?

Für die Antwort gab es lustigerweise 1998 den Nobelpreis. Ironie des Schicksals.
Nitroglycerin setzt NO frei, also Stickoxid. Das Gas, das unsere Blutgefäße weit, weit öffnet.
Die Durchblutung steigert.

Wie Sie, liebe Mitmenschen, inzwischen wissen, ohne weiteres bis auf das Doppelte. Im
Tibet nämlich. Was ja erklärt, weshalb manche Menschen auf 4.000 Metern Höhe
schwer körperlich arbeiten können. Die haben – wussten Sie bisher nicht – 10 mal mehr von
diesem göttlichen NO im Blut als Sie. (News vom 08.11.2007).

Könnten Sie auch haben. Der Nobelpreisträger Professor Ignarro hat uns 1998 gezeigt, dass NO im menschlichen Körper auch natürlich entsteht. Aus Arginin.


Arginin


Ein Wunderstoff. Eine Aminosäure. Eiweiß. Ein Wort, das seit 30 Jahren mein Leben, meine
Leistungsfähigkeit sowohl des Körpers wie des Gehirnes bestimmt.

Seither weiß ich, dass Sie, liebe Mitmenschen, sich mit wenig Sauerstoff begnügen. Mit
schwacher Durchblutung. Denn ich messe Ihren Argininspiegel. Liegt in der Regel so bei 100.
Erwünscht sind Werte 110 bis 180. Was glauben Sie, wie hoch mein Blutwert ist? Raten Sie
nie.

Arginin!

 
 

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