Arginin praktisch

16.05.2008
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Behauptet wird viel auf dieser Welt. Was zählt, ist einzig und allein Ihre persönliche Erfahrung.

Arginin produziert in Ihrem Köper NO. Stickoxid. Der Stoff, der Ihre Blutgefäße weit stellt. Da denk ich mir erstens: "Wirklich?" und zweitens "Was bedeutet das für mich?" Sie beantworten mir beide Fragen heute in einem Brief. Ich zitiere:

Die Leistungssteigerung beim Laufen ist nach Einnahme von Arginin 6 g bereits deutlich erkennbar. Steigungen fallen leichter, die periphere Erschöpfung der Beinmuskulatur ist nicht mehr so ausgeprägt, und ich kann das gleiche Tempo mit niedrigerem Puls laufen. Sehr erfreulich!

Schreiben Sie mir. Und sind so begeistert, dass Sie jetzt die Dosis Arginin von 6 g auf 12 g steigern wollen.

Was vielen von Ihnen gar nicht bewusst wird: Sie nehmen hier an einem Wunder teil. Das Wunder nennt sich Frohmedizin.

Das, was hier beschrieben wird, gibt es nicht in der Welt der Sportler (geschweige denn der Kopfarbeiter). Die glauben an und wissen um Training. Um die oben beschriebenen Effekte zu erzielen, müsse man trainieren. Täglich. Hart. Länger. Noch härter. Oder natürlich ... dopen.

Frohmedizin ist natürliches Doping. Frohmedizin ist physiologisches Wissen. Mit dem man seinen eigenen Körper – natürlich auch den Geist – mit Leichtigkeit auf eine neue Leistungsebene anhebt.

Von der Ameise zum Adler. Sie haben's verstanden. Sportler werden hier noch länger brauchen.

 
 
 

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