Auf den Hund gekommen – Ein Exkurs über die Schulmedizin

09.07.2016
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„Wir kommen auf den Hund“ schreibt mir Prof. Dr. von Schacky, der mich liebenswürdigerweise von Zeit zu Zeit am wissenschaftlichen Fortschritt teilnehmen lässt. Thema natürlich Omega3. Prof. Dr. von Schacky ist auf diesem Gebiet weltweit führend. Bestimmt ja Ihren Omega3-Index, wie Sie wissen. Und der berichtet:

  • Dass sein US-amerikanisches Schwesterlabor gezeigt hat, dass mit Omega3 Gelenkbeschwerden beim Hund gelindert oder geheilt werden können. Bewiesen in einer randomisierten, doppelblinden Studie. Erfolg zu 100%, also bei jedem leidenden Tier. Ich wusste nicht, dass ein Viertel der Hunde, besonders schwere und große, solche Gelenkbeschwerden haben! Jedem kann mit diesem Wissen geholfen werden.
  • Bei der Gelegenheit erzählt mir Prof. Dr. von Schacky, dass kürzlich an der Münchner Uni gezeigt wurde, dass Omega3 auch bei der Atopischen Dermatitis des Hundes wirksam ist (Ekzem, Neurodermitis).
  • Außerdem werden bei jungen Hunden Hirnfunktion, Erinnerungsvermögen wie auch Netzhautfunktion durch Omega3 verbessert (J Am Vet Med Assoc.2013;241:583-94).

Jetzt kommts: Prof. von Schacky betont, dass

negative Effekte der Gabe von Omega3 nicht zu verzeichnen waren.

Weshalb das so wichtig ist? Weil das dem offiziellen Verständnis der Medizin komplett wiederspricht. Medizin hat gefälligst Nebenwirkungen zu haben.

Erinnern Sie sich? Eine Oberärztin der Uniklinik hat qua Amt die Website www.drstrunz.de verboten. Hintergrund: Zu positive Berichte. Es fehlen komplett die Warnungen, die Nebenwirkungen, die möglichen schädlichen Auswirkungen. Die würden unbedingt dazugehören. Und die würden auf dieser Website fehlen.

Stimmt.

Der hier dokumentierten offiziellen Medizin, dokumentiert auf Amtspapier, ist eine Medizin ohne Schädigung des Patienten nicht denkbar. Bitte lesen Sie diesen Satz noch einmal. Ich sei unbedingt verpflichtet, über Nebenwirkungen zu sprechen.

Und dann kommt Prof. Dr. von Schacky und betont, dass in diesen drei Studien negative Effekte eben nicht zu verzeichnen waren. Auch nicht zu erwarten sind. Wie eben in der Frohmedizin generell. Für die Oberärztin der Uniklinik undenkbar.

Noch einmal, weil so wichtig: Die offizielle Medizin lebt mit Nebenwirkungen. Weshalb? Weil sie sich der Pharmaindustrie verschrieben hat. Und da gibt es eindeutig Beipackzettel. Heißt praktisch: Wenn Sie genug Patienten behandeln, müssen Sie zwangsläufig irgendwann einmal einem schaden.

Und jetzt kommt Prof. von Schacky (ausdrücklich nicht ich) und zeigt, dass es auch anders geht. Beim Thema

  • Arthritis
  • Atopische Dermatitis
  • Gehirnfunktion, Netzhautfunktion

 

Sie wissen, dass Frohmedizin selbstverständlich jedes Thema abdeckt. Von Alzheimer bis Krebs. Nicht nur die obigen Krankheiten. Und das immer und in jedem Fall ohne Nebenwirkung.

Undenkbar der Universitätsmedizin. Sagen Sie einmal: Wie lange lassen Sie sich das noch gefallen?

 
 
 

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