Auf den Tisch gehauen!

19.03.2019 | Strunz
 

Kann der Beginn eines Wunders sein. Wie ich soeben lese in der erstaunlichsten mail dieses Jahres. Ich bezweifle, dass ich 2019 noch etwas Glücklicheres lesen darf. Glück ist ja etwas Ansteckendes und betrifft nicht nur den geheilten Patienten.

Die mail beweist mir erneut, dass Demokrit Recht hatte. Weshalb lesen Sie eigentlich nicht mal nach? Den gibt's auch gedruckt… Recht hatte mit seiner Behauptung, dass der Mensch aus kleinen Teilchen besteht. Halt, stopp: bestehen sollte.

Hinter diesen Teilchen steckt die Idee der Ordnung. Geordnete Teilchen. Heißt andersherum: sind diese Moleküle nicht geordnet, weisen sie Lücken auf, dann… spürt der Mensch das. Leidvoll. Das Gegenteil ist auch wahr. Und genau das lernen wir aus der mail von heute:


„Das Wunder geschah meinem Papa, einem Ingenieur der alten Garde, heute über 80 Jahre jung, wenige Monate nach dem Ableben seiner schwerkranken Frau, die er jahrelang gepflegt hatte.

Totalabsturz mit Schwindelanfällen, grobem Händezittern, Desorientierung, körperlichem Verfall in erschreckender Stärke, greisenhafte Trippelschritte bei Fortbewegung im Haus, Verweigerung jeglicher Aktivitäten im Außen.

Nach wenigen Monaten habe ich Ende Dezember auf „den Tisch gehauen“. Medikamente gecheckt. ASS, Statine und Diuretika sofort abgesetzt. (Ich trau mich was, ne?). Aus meinen NEM-Beständen zusammengestellt: Omega3, Vit.D mit K2, Selen mit VitC, Vit.E, Vit.B, Vitamineral, Kokosöl, Q10, Ubichinon, Mg, Zn.

Von Woche zu Woche konnten wir Veränderung registrieren....., die gestern gipfelten!

Es schellt an der Tür. Mein Papa steht mit blitzblanken blauen Äuglein vor der Tür. Erzählt mir, dass er beim Friseur war, Einkaufen war, und das alles untermalt mit kraftvollen Schritten rein in unser Wohnzimmer. Wo er sogleich unserem Besuch erzählt hat, wie toll es ist, wieder Auto fahren zu können!!!!!
Bravo, Papa, willkommen zurück im lebenswerten Leben!!!“


Klingt unglaublich, ist unglaublich, ist aber wahr. Schreibt mir eine Frau Doktor. Die sich ganz offensichtlich auskennt. Den Papa habe ich nie gesehen.

Wissen Sie, was eine Vision ist? (Falls nicht, fragen Sie Altbundeskanzler Schröder). Meine Vision ist, dass in jeder Familie Deutschlands eine "Fachfrau" (Frauen sind klüger als Männer, glauben Sie mir) sitzt, die ihre Familie den Weg in die vollkommene Gesundheit führt.

Dass das heute schon gelegentlich klappt, haben Sie soeben überzeugend gelesen.