Blitzschnell oder gar nicht

04.03.2008
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Hübsche Story aus dem Leben eines Landarztes. Vielleicht erkennen Sie sich selbst wieder.

Es gab einmal eine Zeit, da habe ich meine Praxis gehasst. Gehasst und gefürchtet. Viel zu viele Patienten, viel zu viel nächtlich quälende Gedanken, viel zu viele Arztbriefe, viel zu viel Behördenkram, und das alles täglich 18 Stunden.

Das ging soweit, dass mein Körper sich gewehrt hat. Wenn ich morgens vier Uhr die Praxistür aufschloss, bekam ich innerhalb von Sekunden massiven Heuschnupfen. Die Nase lief. Ich fühlte mich entsprechend. Rein psychosomatisch. War mir natürlich klar. Nur ... was hilft dieses Wissen, wenn man leidet?

Und da fiel mir Richard Bandler in die Hände. Ein ausgesprochen witziger Mensch. Sollten Sie unbedingt im Original lesen. Und Bandler hat mein Leben auf den Kopf gestellt. Hat aus der verhassten im Handumdrehen eine geliebte, heiß ersehnte Praxis gemacht. Auf die ich mich von Stund an nur noch gefreut habe, der ich entgegen fiebere ... bis heute. Wie er das geschafft hat? Mit der Technik des Switchens.

Die Technik können Sie nachlesen im "Mentalprogramm". Haben Sie sicher schon. Gelesen und überlesen. Wie so häufig. Gar nicht gemerkt, was für einen funkelnden Diamanten Sie da soeben in der Hand hatten. Nun ja.

Ich war immer misstrauisch, wenn irgendwer mir das Glück oder entscheidende Veränderung des Lebens versprochen hat durch mühselige jahrelange Arbeit oder Analyse. Habe ich nie geglaubt.

Die Technik des Switchens hat mich gelehrt, wie der Mensch wirklich funktioniert: blitzschnell oder gar nicht.

 
 
 

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