Bluttuning

21.07.2013
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Den Begriff kennen Sie ja inzwischen. Wir haben im Blut Drohwerte und Frohwerte. Wir haben die Risikofaktoren, aber eben auch Leistungsparameter. Man kann Laboranalysen durchaus dazu verwenden, um fröhlicher, leistungsfähiger und souverän zu werden.

In der Universitätsmedizin natürlich unüblich. Dabei kann sich Bluttuning ganz banal und handfest auswirken. Dazu der Brief von heute:

"Bluttuning hat bei mir perfekt funktioniert! Gestern beim Marathon bin ich eine 3:15 gelaufen. Das war der 68. Platz bei ca. 770 Teilnehmern.

Erstaunlich ist, dass ich letztes Jahr, bei exakt gleicher Trainingsvorbereitung, mit Mühe und Not eine 3:30 geschafft habe. Jeder Hobby-Marathonläufer über 50 Jahre weiß, dass eine Steigerung von 3:30 auf 3:15 verdammt viel ist!

Jetzt kann kommen was will, mich haut jetzt nichts mehr um."

An Ihn erinnere ich mich gut. Da ging's um Stress und seine Folgen, um Nervosität, um fehlenden Antrieb, um mangelnde Motivation. Wie ich diese Begriffe liebe! Weil ich weiß: Kann man ändern. Kein Problem.

Hier war's in erster Linie Magnesium und Arginin. Dazu noch ein paar Kleinigkeiten. Resultat: 15 Minuten. Jeder von uns Hobby-Läufern weiß: ein kleines Wunder.

Aber entscheidend war hier etwas ganz Anderes:

Mehr Selbstbewusstsein
Mehr Selbstsicherheit
Mehr Souveränität

Bluttuning.

 
 
 

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