Cellulite ist weg.

05.03.2016
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Klingt fast unglaublich. Teilt mir eine Dame aus der Schweiz überglücklich mit. Handschriftlich. Aber vielleicht können wir alle, meine Damen, aus diesem Brief etwas lernen?

  • Ich bin so begeistert von Ihren Büchern. Ich besitze alle Ihre Bücher, und ich besitze sie nicht nur, ich lebe seit einem Jahr erfolgreich danach.
  • Ich bin immer in Bewegung, meditiere regelmäßig und ernähre mich nach Ihren Vorschlägen. Auch mit den Shakes und NEM´s fühle ich mich gut.
  • Endlich habe ich die Figur, die ich mir mein Leben lang wünschte (ich bin 60). Ich fühle mich so gut wie selten zuvor.
  • Wenn ich zurückdenke, stelle ich fest, dass ich immer zu wenig Eiweiß hatte. In unserer bescheidenen Arbeiterfamilie hatten wir vor allem Kohlehydrate.

Aufgemerkt? Die Dame tut´s zwar erst ein Jahr, aber sie tut es wirklich. Sie ist "immer in Bewegung". Und sie meditiert regelmäßig. Sie unterschätzen mir diesen Anti-Stressfaktor. Dann fasst sie alles zusammen unter der Überschrift "Ein Neues Lebensgefühl":

  • Zehn Kilogramm leichter (fast wie von selbst).
  • Meine nächtlichen Ängste und Panik-Attacken mit Weinkrämpfen sind weg.
  • Meine Nägel sind wieder stark und schön.
  • Mein Bauch ist flacher (ich hatte bereits als Kind einen Blähbauch wie die afrikanischen Kinder in Hungersnot).
  • Cellulite ist weg.
  • Emotional bin ich stärker.
  • Ich bin nun eine zufriedene, in sich ruhende Frau.

Und dann wird sie sogar politisch, die aufgeweckte Dame von 60 Jahren:

  • Ihr Focus ist auf "Gesundheit". Der Focus der anderen Ärzte ist auf "Krankheit". Aber mir ist schon klar, mit allzu gesunden Menschen kann man nicht viel verdienen (Pharma, Spitäler etc.).

Das klingt zwar logisch, habe ich persönlich aber nie geglaubt. Ich glaube wirklich, dass jeder Arzt sich nach Kräften bemüht. Nur eben "nach bestem Wissen". Und daran hapert es sehr oft, weil man nach 16 Stunden kassenärztlicher Tätigkeit sich kaum noch mit englischer Literatur fortbilden kann. Alles leicht verständlich.

Aber sagen Sie selbst: Ist er nicht wunderschön, dieser Brief aus der Schweiz?
 
 
 

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