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Corona - das Menetekel

05.03.2020 | Strunz
 

Kennen Sie Schiller? Belsazar? Kennen Sie die Geschichte mit dem Menetekel? Mit der Flammenschrift an der Wand? Dem Unheil verheißenden Vorzeichen? Der Warnung?

Corona ist solch ein Menetekel. Ist Flammenschrift an der Wand der Schulmedizin. Die deutlicher, peinlicher und beschämender ihr Versagen ja wohl nicht eingestehen konnte. Deutsche Fachleute: Keine Heilung, solange wir keinen Impfstoff haben. Heißt übersetzt: Medizin ist grundsätzlich hilflos, kann Ihnen, lieber Patient, nicht helfen, wenn nicht irgendein Pharmamittel erfunden wird.


Wie machen´s eigentlich die übrigen Säugetiere? Ebenfalls Geschöpfe Gottes? Warten die Rehe, bis sie endlich einen Betablocker bekommen? Sind vorher unheilbar krank? Irgendetwas stimmt an dem heiligen Glaubenssatz unserer Schulmedizin nicht.


Das mit der Warnung an die Menschheit, das mit dem Menetekel verstehen die Menschen zunehmend. Wenn Sie derzeit Tag für Tag, Stunde um Stunde von Fachleuten belabert werden. Immer zum gleichen Thema. Immer über die gleiche Hilflosigkeit. Das Dumme an der ganzen Geschichte ist nur….


  • das Menetekel wird nicht beachtet. Von denen, auf die es ankommt. Von Ärzten.

  • Das Menetekel wird manchmal gar nicht verstanden. Von Ihnen, dem Mitmenschen.

Was nützt dann solch eine Flammenschrift an der Wand? Tja. Gar nichts. Belsazar wenigstens hatte „schlotternde Knie und war totenblass“. Wurde auch prompt „in selbiger Nacht von seinen Knechten umgebracht“…

Hat die Corona-Virus-Katastrophe, die Epidemie, wohl eher Pandemie, schlotternde Knie und Totenblässe bei den zuständigen Experten, nämlich den Ärzten hervorgerufen? Glaub ich nicht. Die versuchen, wie sie es gelernt haben, ehrlichen Herzens und bis zur Erschöpfung zu helfen.


War ja in China zu besichtigen: Bevorzugt krank wurden die Ärzte und das Pflegepersonal. Die sich bis zur Erschöpfung abgerackert hatten. Dadurch natürlich Ihr Immunsystem auf den Hund gebracht hatten und prompt dem Virus zum Opfer fielen.


Warnung. Wovor Warnung? Vor dem inzwischen so deutlichen, massiv eingeschränkten, Blickfeld der heutigen Medizin: Wenn kein Pharmamittel zur Hand, sind wir hilflos. Lässt sich wunderbar demonstrieren an den Antibiotika:


Eigentlich doch ein Wundermittel. Endlich können wir – im Einzelfall – bakterielle Infektionen wirksam bekämpfen. Weshalb so wichtig? Infektions-Krankheiten sind (waren) der Killer Nummer 1 weltweit.

Laut WHO haben die aber trotz Antibiotika nicht etwa abgenommen, sondern weltweit zugenommen. Gewusst?


Die Auflösung des Menetekels ist selbstverständlich das Wort „kompetentes Immunsystem“. Ist jedem Arzt weltweit klar. Da muss man nicht debattieren. Nur…. welches Pharmamittel gibt es denn für ein kompetentes Immunsystem? Genau das ist der Punkt.

Alle übrigen Säugetiere dieser Welt schaffen sich ihr Immunsystem selbst. Ihr starkes Immunsystem. Die können, wie Sie wissen, solche Viren wie Corona unbedenklich mit sich herumtragen. Das tun ja tatsächlich 30.000 verschiedene Tierarten auf dieser Welt. Denen das Corona-Virus nichts ausmacht. Denken Sie, denkt man über solche Tatsachen einmal nach?

Der Knackpunkt: Immunsystem war und bleibt bis heute ein vager Begriff. Bis es uns gelungen ist, es präzise zu messen. Mit einer Blutanalyse. Die insbesondere umfasst das Aminogramm sowie Vitamine & Co.

Beweis? Lesen Sie einfach die Hunderte, inzwischen Tausende von mails betroffener Patienten. Die nichts weiter getan haben als ihr Immunsystem verändert und damit sich ein völlig neues Leben eröffnet haben.

Übrigens ein Leben ohne Angst vor dem Corona-Virus. Ich kann über den nur mitleidig lächeln. Vorsicht: Ich persönlich. Als Arzt empfinde ich jede einzelne schwere Erkrankung, jeden Tod zunächst als überflüssigen Verlust. Vergessen wir nie: Jeder von uns hat Angehörige. Und wenn wir sterben, stirbt auch bei denen etwas mit.

 
 

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