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Corona … ein Kommentar

26.03.2020 | Strunz
 

von Ihnen. Von einem Leser, der aus gutem Grund nachdenken… muss. Weil er selbst am Herzen erkrankt ist. Und eine Operation geplant ist. Solch ein Mann beschäftigt sich mit Medizin, und irgendwann notgedrungen auch mit Frohmedizin. Mit Molekularmedizin. Heißt übersetzt: Praktische Hilfe. Die nämlich bietet die Biochemie, nicht die Pharmachemie.


Gemerkt? Wunderschöner Gegensatz: Biochemie, also der Umgang mit essentiellen Stoffen im menschlichen Körper im Gegensatz zur Pharmachemie. Betablocker sind nicht essentiell. Chemotherapie übrigens auch nicht.

Alle Säugetiere dieser Welt kennen nur die Biochemie. Und kennen keinen aggressiven Krebs. Keinen Herzinfarkt. Wahrscheinlich auch keine Depression…

Was haben wir da eigentlich angerichtet?


Aber zurück zum Kommentar. Betrifft in diesen Tagen natürlich – Hunderte von Briefen – die Corona-Krise. Verständlich. Wobei mich persönlich viel weniger der medizinische, der Gesundheitsaspekt berührt und interessiert (den hab ich durchschaut), sondern die kluge Frage einer Frau Prof. aus Bremen:


„Was steckt bei den Entscheidern und der Regierung wirklich dahinter?“


Könnte ich schon antworten. Wenn man 48 Jahre täglich mit Menschen umgegangen ist, kann man sich einfühlen. Auch in die Entscheider. Dazu vielleicht später. Jetzt endlich zum angekündigten Kommentar, ergänzt durch ein bisschen medizinisches Wunder. Nur, damit Ihnen klar wird, dass der Schreiber sich sehr wohl auskennt…


„… da kommen Sie und bringen Fakten. Wissen Sie eigentlich, was Sie da machen? Sie gefährden die weiteren Forschungsgelder für die Virologen. Nicht nur das, es geht ja auch um Ansehen und Bekanntheitsgrad, z. B. möchte man auch Artikel in Fachzeitschriften unterbringen und von wohlmeinenden Kollegen dann gern zitiert werden (umgekehrt macht man es dann auch so). Das nennt sich dann Universitätsmedizin. Hilft dem Patienten zwar selten, aber stärkt das eigene Ego. Und das einzige, was Virologen stören würde, wäre ja ohnehin der Patient. Aber damit haben Virologen ja selten etwas zu tun.

Und dann unsere Politiker: Endlich kommen die „ins Fernsehen“ und plappern gewichtig das nach, was ihnen vorher die angeblichen Fachleute erzählt haben.

Und wenn der ganzer Rummel vorbei ist, klopfen sich alle Beteiligen gegenseitig auf die Schulter und sagen: „Dank unserer unermüdlichen Bemühungen konnten wir das Schlimmste verhindern. So gut sind wir!“ und der kleine Moritz steht staunend davor.

Und den Aussagen von Herrn. Dr. Wodarg (News vom 15.03.2020) wird seitens eines Virologen widersprochen. Natürlich, musste ja so kommen.

Nicht, dass ich missverstanden werde. Habe Herzrhythmusstörungen und bin doch etwas besorgt. Mir nützt es wenig, ob ich mit dem Corona-Virus oder am Corona-Virus sterben werde (News vom 19.03.2020) Tot wäre tot und postmortale „Klugscheißerei“ hilft dann gar nichts mehr.

Also was mache ich? Natürlich…


Magnesium über 1,0, Kalium über 5,0 und Omega-3.


Vor vier Wochen gemessen: Magnesium 0,9, Kalium 4,84. Da bin ich schon auf dem richtigen Weg und fast am Ziel.

Und dann hatten Sie noch darauf hingewiesen, dass Lysin die virale Abwehr stimuliert. Also nehmen meine Ehefrau und ich zusätzlich Lysin. Hat auch schon geholfen. EBV ist bei uns beiden weg, einfach weg.

Und dann natürlich Vitamin C, nein, nicht in Maßen, sondern in Massen, tgl. 4 g. Ascorbat und mehr mit verzögerter Abgabe und dazu noch Vitamin-C-Palmitat.

Bei mir soll eine Ablation durchgeführt werden. Bis dahin müssen die Werte stimmen. Stelle mir schon das lange Gesicht des Kardiologen vor, wenn der mich vorwurfsvoll fragt, was ich denn wohl gemacht hätte. Da wird man ohne kardiologische Behandlung gesund. Müsste ja eigentlich verboten werden.“


Oh! Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen: Das sollte man verbieten! Einfach gesund werden ohne… fachärztliche Behandlung? Da würde ja ein Monopol fallen. Darf das sein? Gibt´s da kein Gesetz dagegen?

Tja. Wer heilt, hat recht.

 
 

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