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Corona-Tod und Krebs

28.05.2020 | Strunz
 

Kennen Sie das gemeinsame? Das missing link? Können Sie spontan das Wort nennen, was Corona- Tod und Krebs verbindet?

Falls Ihnen jetzt „Immunsystem“ einfällt, haben Sie natürlich recht. Nur: Das ist ein vager Begriff. Kennt sich keiner so richtig aus. Nein, nein, wir steigen eine Stufe tiefer in das geheimnisvolle Gewölbe wirklichen Wissens. Das entscheidende, das verbindende Wort heißt


EIWEISS


Die Basis des menschlichen Immunsystems. Und damit die Basis jeglicher Gesundheit. Beginnend mit Krebs bis hin zur Depression (News vom 08.07.2019) Und selbstverständlich auch das Geheimnis, auf dem unsereins die Zuversicht gründet, dass Corona keinerlei Gefahr – für mich – bedeutet.

Dass übrigens auch sonst kein Virus trotz aller fürchterlichen Schauer-Geschichten (Ebola etc.) uns vernichten kann. Erreichen…. ja freilich. Es gibt keinen ganz sicheren Schutz vor Infektion. Aber eben eine innere Mauer, eine Abwehrmauer in uns, die für alles Schlimme von da draußen unüberwindlich wird.

Die Mauer? Basis Eiweiß.


Weshalb ich gerade darauf komme? Heute, an einem einzigen Tag, 7 Krebs-Patienten. 5 davon bereits Rezidiv. Also erneut Krebs. Die haben die Hoffnung verloren. Die ahnen: Krebs kommt auch zum dritten Mal.


Das ungeheuerliche Versäumnis (ich werde im Alter immer deutlicher), der unverzeihliche Fehler unserer heutigen Krebsbehandlung. Wir hören einfach nicht zu. Hören nicht zu dem ehemaligen Direktor des deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ), Herrn Professor Wiestler, der über die Stammzellen gesprochen hat. Krebs sei doch nicht das, was man hier als Tumor sieht. Krebs bedeutet: Krebs-Stamm-Zellen im Blut. Unerreichbar für die heutige Medizin.


Unerreichbar? Ja freilich, für die Schulmedizin. Spätestens seit dem Nobelpreis 2018 sollten auch normale Onkologen gelernt haben, wie man Krebs-Stamm-Zellen angreift und vernichtet.

Mit dem kompetenten Immunsystem.


Aber da müsste man ja dazulernen. Da müsste man etwas über das Aminogramm erfahren. Müsste Vitamine, also Nobelpreisgekrönte Substanzen, ernst nehmen. Da schüttelt es einen ach so gelehrten Onkologen.…


und wenn man dann noch dazu lernen müsste, dass man Krebszellen schwächen kann, indem man sie auf Schmalkost setzt, sprich, ihnen den Zucker entzieht…. nix da. Basis jeder Krankenhauskost: Das Marmeladenbrötchen.


Erschrocken bin ich, als ich wieder einmal eindeutig, objektiv, unwiderlegbar den Eiweißspiegel dieser 7 Krebspatienten lesen durfte:


alle unter 6,5 mg %.


Sie erinnern sich? Normalbereich 6,6 bis 8,7 mg% (laut Uni Erlangen, Hamburg etc.). Und die liegen noch unter dem untersten Wert. Erreichen also noch lange nicht den erstrebenswerten Mittelwert von 7,65. Oder den „Winner“-Wert von über 8,0 mg%.

Heißt: Alle 7 haben ein nachweislich, objektiv viel zu kleines Immunsystem. Ich erinnere erneut an Nobelpreis 2018: Einzig und allein das Immunsystem kann uns gegen Krebszellen, Krebs-Stamm-Zellen helfen. Keine Chemotherapie, keine Bestrahlung, keine Operation.

Und dann erlauben sich diese armen, verängstigten Menschen einen zu tiefen Eiweiß-Spiegel. Wozu rede ich mir den Mund fusselig seit 30 Jahren?


Ich versteh ja, dass „mehr Fleisch“ viele von Ihnen anwidert. Allein schon wegen der Harnsäure.

Ich versteh ja, dass „mehr Fisch“ Sie zurückschrecken lässt. Allein schon wegen des Quecksilbers.

Verstehe nicht ganz, weshalb „mehr Eier“ Ihnen Kummer bereitet. Na gut: Ich kenne den Namen der Hühner, die meine, von mir gegessenen Eier legen…. in Berlin vielleicht etwas schwierig.


Aber ich bitte Sie: Es gibt doch MANNA. Es gibt doch Himmelsbrot. Es gibt doch „Brot des Lebens“. Es gibt doch hochreines, schneeweißes oder sonnig gelbes (Mango/Limette) Eiweißpulver, das mich, richtig angerührt, zu Träumen verführt.

Ich „sehe“ so richtig, wie dieses hochreine, sich geschmeidig lösende Produkt in meine Immunzellen schlängelt, wie es meine Muskeln boostet, wie es meine Glückshormone explodieren lässt.

Und noch viel schlimmer: Diese jetzt Krebs-Patienten, die dieses Unglück vielleicht hätten verhindern können mit MANNA, sollten doch inzwischen über AMINOSÄUREN Bescheid wissen.

Also über amino8. Bald über amino11. Oder flüssige Aminosäuren in Ampullen. Bequemer geht es doch wirklich nicht.

Kann man Menschen eindringlich genug warnen vor dem Krebs? Vor der Depression? Vor dem Corona-Tod? Ich weiß aus Erfahrung: Nein, kann man nicht. Man kann sich allenfalls als Beispiel hinstellen und sagen: „Sehet her“.

Wissen Sie, was Sie wirklich behindert? Ihr stetes, zum Glaubenssatz gewordenes Misstrauen. Misstrauen den Mitmenschen gegenüber. Um es noch einmal zu zitieren

„Das wahre Unglück ist es, dass Menschen glauben, der andere sei so wie sie, und dabei übersehen, dass es auch anständige Menschen gibt“.

 
 

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