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Corona und Drohmedizin

29.05.2020 | Strunz
 

Drohmedizin konzentriert sich auf das Leid, den Tod, den Untergang. Macht den Menschen Angst. Versetzt sie in Schrecken. Stört, zerstört dadurch das natürliche Immunsystem und lässt die Menschen noch kränker werden. Drohmedizin!


Erinnern Sie sich an den Nobelpreis 2018? Macht man das natürliche Immunsystem stärker, kann man sogar Krebs besiegen. Wenn Sie diesen Satz kurz bedenken, können Sie Drohmedizin als das einordnen, was sie wirklich ist: die versündigt sich am Mitmenschen.

Sollten wir Ärzte nicht genau das Gegenteil tun?


Frohmedizin macht Hoffnung. Sieht sehr wohl das Leid, die Krankheiten, den Tod auf dieser Welt, versucht aber Auswege zu finden, beleuchtet auch den Gegenpol. Frohmedizin geht also über Drohmedizin hinaus. Ist damit sehr viel objektiver, sehr viel wahrhaftiger.


Seit der Wissenschaft von der Psycho-Neuro-Immunologie wissen wir, dass positive Gedanken, dass Hoffnung das Immunsystem stärken kann. Denken Sie jetzt noch einmal an den Nobelpreis 2018! Frohmediziner wirken also gleich zweifach gegen böse Erkrankungen, natürlich auch gegen Corona und so weiter. Die verwenden Molekularmedizin, um das Immunsystem tatsächlich zu stärken, verwenden auch „die Kraft der Gedanken“. Der hellen Gedanken.


Nach dieser kurzen Einleitung darf ich einfach nur noch zitieren: Eine dpa-Meldung vom 28.05.2020. Hier äußert sich Professor Klaus Püschel. Hatte ich ja bereits zitiert. Das war der Rechtsmediziner, der ausdrücklich GEGEN die Anweisung des Robert-Koch-Institutes in Berlin gehandelt hat und Corona-Tote seziert hat.


Also gemessen hat. Tatsachen festgestellt hat. Und sich daher sehr viel wahrhaftiger äußern kann als all die Rate-Mediziner…


Na, dann mal los:


„Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel wünscht sich einen rationaleren Umgang mit Corona. "Wir als Gesellschaft stellen diese Toten gerade derart in den Mittelpunkt, dass alle Angst bekommen. Alle denken: Killervirus! Sie lesen die nackten Zahlen, über 8000 Tote, und denken: Als Nächstes bin ich dran", sagte Püschel der Zeit.

Besonders störe ihn, wie mit Senioren umgegangen werde. "Alte Menschen brauchen ihre Familie. Direkt an ihrem Bett, anwesend, gerade die Schwerkranken!" Püschel hat bislang alle gut 200 Verstorbenen in Hamburg, die mit "Sars-CoV-2" infiziert waren, obduziert. Ohne Ausnahme hätten sie schwerwiegende Vorerkrankungen gehabt, die ihre Lebenserwartung stark eingeschränkt hätten.

Coronavirus: Rechtsmediziner sagt, was ihn stört

"Wenn dieses Virus in ein Pflegeheim mit sehr alten, sehr kranken Menschen kommt, dann gibt es Tote, ja", so Püschel. "Aber selbst dort überleben die meisten. Mich stört: Nur die schlimme Seite wird erzählt, nicht, wie es gut ausgehen kann."
Der 68-Jährige plädiert für einen selbstbestimmteren Umgang mit dem Risiko. "Rational wäre, die Pandemie einfach einzuordnen unter die vielen Gefahren und Krankheiten, die es auf der Welt und im Leben gibt."“


Gelesen? „Selbstbestimmter Umgang“. Heißt Eigenverantwortung. Heißt kurz nachdenken. Oder: einem wirklichen Fachmann erst mal zuhören. Dadurch etwas lernen (man kann ja nicht alles wissen).

Wenn ein Arzt 200 Corona-Verstorbene seziert hat, dann kann man von ihm lernen. Der weiß mehr als der normale Hausarzt.

Und… auch gelesen? „Nur die schlimme Seite wird erzählt, nicht, wie es gut ausgehen kann“. Der typische Unterschied zwischen Drohmedizin und Frohmedizin.

Erlauben Sie mir eine unhöfliche, persönliche Bemerkung: Ich hab´ die Nase so etwas von voll von all diesen Drohmedizinern. Mein Eid und meine Ethik verbieten mir dieses Denken.

 
 

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