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Corona und Stress

19.03.2020 | Strunz
 

Unbestreitbar: Stress schwächt Ihr Immunsystem, macht Sie anfällig für Krankheiten. Auch für gefährliche Viren. Daher meine Empfehlung, sich mit dem Büchlein „laufend gesund“ auseinanderzusetzen. Zu lernen, wie meditatives Laufen Ihr Immunsystem ansteigen lässt, einen Schutz bietet.

Übrigens gegen viele Krankheiten. Natürlich auch gegen Krebs, gegen Depression, gegen Burn out.

Fühl ich mich in Sie ein: Was Sie stört, ist das Wort „laufen“. Schon wieder der Strunz mit seinen blöden Ideen: Jeden früh um 5 Uhr raus auf die Straße und sich anstrengen…. ich doch nicht. Versteh ich. Ich versteh Sie sehr gut. Möchte Ihnen heute eine Alternative, also auch Alternative gegen Corona anbieten. Da muss ich nur zitieren aus dem kleinen Büchlein


Forever young
„Meine 15 besten Fitness-Tipps“


Bei GU. 2001. Kennen Sie natürlich nicht. Das war lange vor Ihrer Zeit. Also lassen Sie sich doch einfach mal verführen:


ATMEN SIE STRESS WEG


Kam der Säbelzahntiger aus dem Busch, atmete der Neandertaler tief ein – und rannte weg. Brüllt der Chef, klingelt das Telefon …. dann atmen Sie tief ein – und bleiben sitzen. Auf Stress reagieren Ihre Gene mit dem Befehl: Einatmen! So atmen Sie den ganzen Tag mehr ein als aus. Der pH-Wert im Blut steigt an, der Kalziumspiegel sinkt. Die Gefäße verengen sich, der Kopf schmerzt, die Nerven liegen bloß.


„Puuh…“ - lange und langsam ausatmen… einfach gelassen bleiben


Atmenderweise macht man sich also seinen Stress zum Teil selbst: Seine Schlafstörungen, innere Unruhe, Migräne, Magenkrämpfe, Muskelverspannungen. Das muss nicht sein. Die Lösung ist so einfach: Nicht Pillen, sondern „Puuh….“ Aaauuusatmen.

Wenn Sie ausatmen, steigt der Kalziumspiegel sofort an. Nervosität fällt ab, Gefäße weiten sich. Sie brauchen also nur einen „Puuh-Reflex“ für ein stressfreies Leben.


Der Formel-1-Reflex für die Seele

  • Ruhig in 5 Minuten: In der Regel atmen Sie 16-mal pro Minute. Reduzieren Sie das jetzt gleich mal 5 Minuten lang auf 4-mal pro Minute. Ruhig hinsetzen, 15 Sekunden lang tief ein- und ausatmen. Das 20-mal. Binnen 5 Minuten werden Sie zum Buddha. Diese Entspannungsübung hilft Ihnen immer, wenn Sie Stress haben oder Herr einer Situation werden wollen.
  • Der Ausatem-Reflex für jede Stress-Situation: Künftig atmen Sie aus statt ein, sobald etwas stressig wird. Wie geht das? Mit Hilfe eines Reflexes. Den entwickeln Sie, wenn Sie etwas 4 Wochen lang täglich zur gleichen Zeit tun.

    Schreiben Sie auf die Rückseite Ihres Visiten-Kärtchens „Ausatmen!“ oder „Puuh!“. Dann spüren Sie Ihre Haupt-Stressoren auf: Autofahren, Frühstückspartner, Telefon, Nachbarshund. Und bringen die Visitenkarte an Rückspiegel, Eierbecher, Telefon, Gartenzaun an. Schrillt das Telefon, fällt in Zukunft der Blick auf das Kärtchen, Sie atmen tief aus, noch während Sie sprechen, puuh… Sie werden ruhig und entspannt. Die Formel-1-Rennfahrer würden übrigens schneller altern als fahren, wenn sie diesen Reflex nicht kennen würden.


Noch einmal ganz langsam:

Formel-I-Reflex….
… für den Körper: Stress spannt den Körper an. Lassen Sie die Schultern fallen – und die Verspannung verzieht sich. Schreiben Sie auf ein Kärtchen: Schultern fallen lassen! Befestigen Sie es am Computer, im Auto, am Telefon. Und wenn Sie dann noch aaausatmen….




 
 

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