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Corona und Zink

17.05.2020 | Strunz
 

Müsste ich einen Einzel-Stoff nennen, der mich am wirksamsten schützt gegen Viren, Schnupfenviren, also auch Corona, würde ich nicht etwa Vitamin D nennen – daran wird derzeit massiv geforscht – sondern

 

ZINK.

 

Wissen Sie weshalb? Weil ich messe. Seit Jahrzehnten messe. Und mir dabei selbstverständlich Dinge auffallen, die nicht so allgemein bekannt sind:

 

Sobald Sie mit einem Virus kämpfen, wie das zum Beispiel Sportler gegen das Epstein-Barr-Virus tun, sinkt Ihr Zink-Spiegel rapide und dramatisch. Innerhalb von drei Tagen.

Habe ich natürlich an mir persönlich gemessen. Nach sportlicher Überlastung beginnt Halsschmerz… man weiß, was jetzt kommt… und misst täglich den Zink-Spiegel im Serum. Hochinteressant!

Übrigens: Wer sonst tut solche Dinge?

 

So wurde mir klar, welche entscheidende Bedeutung Zink bei der Abwehr von Virusinfekten haben muss. Und tatsächlich wissen wir:

 

  • Zink vermehrt die Anzahl der T-Zellen. Inzwischen sind Sie ja Experte. T-Zellen sind Immun-Zellen, die Krankheitserreger vernichten.
  • Zink stimuliert entscheidend den Aufbau neuer Zellen, das Zellwachstum. Denke ich sofort an mein Immunsystem (Protein-Synthese).
  • Zink, so glaubt man neuerdings, heftet sich außen an Schnupfenviren (wie Corona) an und verhindert so, dass diese Viren in unsere Zellen eindringen und sich dort vermehren können.

 

Gerade der letzte Punkt scheint mir von besonderer Bedeutung. Sie wissen ja, dass vor 175 Jahren rund 130 Mann, Matrosen, auf der Suche nach der Nordwestpassage (Nordpol) gestorben sind. Wie man heute weiß:

 

an Zinkmangel.

 

Heißt übersetzt: Das Immunsystem versagte, sie bekamen sämtlich Infektionen, starben an Lungenentzündung.

Zink also.

Freilich haben Sie alle inzwischen gelernt, dass es eben niemals eine Substanz ist, die uns rettet. Zum Beispiel vor dem Corona-Virus. Wenn Sie sich hier ein Minimal-Paket zusammenstellen möchten, würde man Ihnen raten zu

 

  • Zink
  • Vitamin A
  • Vitamin E
  • Vitamin C
  • Vitamin D

 

Über solch ein Minimal-Programm hatte ich bereits einmal gesprochen (News vom 02.05.2020).

Wäre ich Politiker, wäre ich Gesundheitsminister und würde ich mich verantwortlich fühlen, würde ich jedem Deutschen jetzt zur Corona-Zeit minimal raten

 

  • Multivitamine 3x täglich, optimal Vitamineral
  • Vitamin D 5.000 I.E. täglich (vorsichtige Dosierung)
  • Zink 30 – 60 mg

 

Nachdem viele von Ihnen sportlich aktiv sind, sich dabei leider durch die Kombination Beruf und Sport stressen und das Immunsystem beschädigen, also häufiger einmal grippal erkranken, Sie andererseits oft genug auf meinen Rat hören, weiß ich, weil Sie es mir erzählen:

 

Allein durch genügend Multivitamine
erreichen Sie oft genug,
keine Infekte mehr zu bekommen.

 

Mir völlig unverständlich, warum nicht alle 450.000 deutschen Ärzte hier an einem Strang ziehen. Hier geht ´s doch nicht um die typischen persönlichen Eitelkeiten, hier geht ´s um die Gesundheit unserer aller Mitmenschen. Für die wir, die Ärzte verantwortlich sind. Genügt denn der Schock, der Corona-Schock immer noch nicht, um Menschen zu vernünftigem Miteinander zu bewegen?

Die typische Resignation (wir müssen einen Impfstoff abwarten) trotz all des Wissens um Immunsystem, um die Rolle der Vitamine zeigt mir… auf den Menschen kann man sich verlassen. Meist ist man dann auch verlassen.

Freuen Sie sich! Sie wissen nämlich Bescheid. Oft besser als ein Arzt. Man kann sich sehr wohl unverwundbar machen.

Quelle:

 
 

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