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Corona wäre eine Chance…

09.05.2020 | Strunz
 

gewesen. Konjunktiv. Jeder von Ihnen hat über das Folgende bereits nachgedacht.

Ist vielleicht immer noch hoffnungsfroh. Ich persönlich, seit 48 Jahren täglich mit Menschen beschäftigt, habe bereits resigniert.

Corona wäre eine Riesen-Chance gewesen, die gesamte deutsche Wirtschaft auf Nachhaltigkeit umzustellen. Im Sinne einer gesunden Klima-Politik. Denn wir geben jetzt – notgedrungen – Milliarden und aber Milliarden an Staatshilfen aus für die notleidende Wirtschaft, die Industrie. Das könnte man ja auch als Lenkungs-Instrument verwenden. Die Alt-Industrie würde so im Sinne von Nachhaltigkeit modernisiert. Die klimafreundlichen Wirtschaftszweige werden bevorzugt behandelt und so weiter. Sie verstehen mich schon.

Nichts passiert. Soeben beklagt in DER SPIEGEL Nr. 19/02.05.2020, Seite 6. Recht hat er, der SPIEGEL.

Corona wäre eine Chance gewesen, über Globalisierung nachzudenken. Haben wir alle verstanden. Müssen wir wirklich Obst aus Neuseeland importieren? Autoteile aus China? Kleidungsstücke aus Indien? Müssen wir nicht: Wir tun´s nämlich soeben nicht. Haben uns abgeschottet. Erkennen erschreckt die Abhängigkeiten, in die wir uns begeben haben. Also… ? Umdenken…? Ach Kinder: Warten Sie mal zwei Jahre. Wenn dann die Autoteile aus China billiger angeboten werden, wird eben wieder zugegriffen. Unvermeidlich. Nix gelernt.

Corona wäre eine Riesen-Chance gewesen, über die Digitalisierung nachzudenken. Nicht nur die Tatsache, dass der iPhone-Gedanke mit zu den schlimmsten Klima-Killern gehört, sondern dass jäh erwachte Bewusstsein, dass wir die gesamte Corona-Panik selbstverständlich Twitter & Co verdanken. Den sozialen Medien. Der unablässigen Schreckensmeldungen. Da kann man gar nicht mehr langsam und vernünftig hinterfragen.


Den Zahlensalat hinterfragen. Wie werden Tote gezählt? Wie werden Neuinfektionen gezählt? Ohne die wachsende Zahl der Tests zu berücksichtigen? Und so weiter und so weiter.


Komm ich zum THEMA: Corona hätte eine Riesen-Chance bedeutet, über unser Medizinsystem nachzudenken. Sie sollten das Wort nicht so abstrakt und unpersönlich überlesen.


Gemeint sind Sie!


Sie persönlich! Denn auch Sie werden zwangsläufig mit diesem System konfrontiert. Sind darauf angewiesen. Brauchen Hilfe. Dringend. Möglicherweise geht es um Ihr Leben (nach einem Unfall). Also sollten Sie ein zentrales Interesse daran haben, das Medizinsystem so wirkungsvoll wie möglich zu gestalten. Sie! Sie selbst!


Fehlanzeige. Erkennen Sie am Misserfolg der Medizin in der Corona-Krise. Schulmedizin gibt zu, dass sie gar nichts tun kann. Dass sie warten muss auf eine Impfung.


Und delegiert alles an die Politik. Schutzmasken, Abstandsregelung, Ausgangssperren, Arbeitsverbot, Lähmung der Wirtschaft. All das nur, weil die ach so stolze Medizin (gucken Sie sich mal die deutschen Universitäten an) es nicht schafft, mit so einem simplen Schnupfenvirus fertig zu werden.

Selbstverständlich, selbstverständlich gehören in der Medizin immer zwei dazu. Nämlich auch der Patient. Und mit Recht werden Sie jetzt anbringen, dass ja gestorben sind eigentlich nur die durchschnittlich 82-jährigen in Deutschland und von denen wiederum auch nur die mit erheblichen Vorerkrankungen.

Sehen Sie: Genau das ist der Punkt. Hätten die keine Vorerkrankungen, gäbe es die Corona-Toten nicht. Und als wesentliche Vorerkrankung entpuppt sich soeben – kennen Sie die Literatur? – auch Übergewicht. Massives Übergewicht, wie auch in Deutschland üblich. Schon gewusst?

Nur: Auch diese Vorerkrankungen – wir gehen einen Schritt weiter- sind doch Thema und Aufgabe der Medizin, oder? Wieso gibt es denn die 8 Millionen Diabetiker in Deutschland? Wieso gibt es denn die 30 Millionen Übergewichtigen? Wieso gibt es denn die Abermillionen Herzkranken, Lungenkranken, also genau die Opfer des Corona-Virus?

Weil auch hier die Schulmedizin, unser Medizinsystem schon vorher versagt hat.

Kann man nix machen. Murmelt der Universitätsprofessor und forscht weiter. Erforscht meinetwegen den Zusammenhang zwischen Immunsystem und Krebs. Bekommt dafür einen Nobelpreis (2018). Und hat geforscht …


für NIX!


Liest nämlich keiner. Will niemand wissen. Stört nur das etablierte System der Chemotherapie und Bestrahlung. Moderne medizinische Forschung… ein Störenfried.

Abhilfe? Lösung? Der Einzelne! Das war in der gesamten Menschheitsgeschichte nie anders. Es kam immer auf einzelne Denker an, die die Routine durchbrochen haben.


Und solche Ärzte gibt es in Deutschland sicher Hunderte. Einige davon haben Sie hier in diesen News kennengelernt. Auch ihre Bücher.


Forever-Young ist solche eine Lösung des Problems. Nachweislich! Meines Wissens sind wir die ersten, die systematisch Erfolgsbriefe von Patienten veröffentlichen. Und wenn das nur 10 wären, wäre es schon genug. Beweist nämlich das Prinzip. Es funktioniert.


  • Diabetes muss nicht sein.
  • Bluthochdruck muss nicht sein.
  • Asthma muss nicht sein.
  • Rheuma muss nicht sein.
  • Krebs muss nicht sein.
  • und so weiter und so weiter.

Nicht theoretisch im Labor, sondern praktisch draußen, am Patienten bewiesen. Bewiesen nicht durch die Behauptung des Arztes (das kann jeder)… sondern durch den erlebten Erfolg des Patienten.

Und auch nicht mit Einzelsubstanzen wie: Vitamin C ist das Allheilmittel… sondern als komplettes Bild. Das Sie glauben, zu kennen, durchschaut zu haben. Glauben Sie mir, Sie haben´s noch lange nicht durchschaut, das Bild:

BEWEGUNG – ERNÄHRUNG – DENKEN.

Sonst nämlich wären Sie längst ein glücklicher, erfolgreicher, hochfitter, schlanker, entspannt lächelnder Mensch. Sind Sie das? Wirklich?

 
 

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