Das große Renovierungsprojekt

05.11.2019 | Strunz
 

Wir haben alle so unsere eigene Sprache. Geprägt meist vom beruflichen Umfeld. So spricht der mail-Schreiber von heute von „Projekten“ und „Renovierung“. Ein ungewöhnlich tüchtiger Mann.

Firmeninhaber. Hunderte Angestellte. Höchst erfolgreich. Nur eben – wie so oft – auf Kosten der eigenen Gesundheit, des eigenen Körpers. Der wird dann jahrelang, jahrzehntelang hintangestellt. Nichts Besonderes. Die meisten von Ihnen, freilich auch ich, haben unser Leben genauso gelebt.

Irgendwann ist der Unternehmer aufgewacht. Der hatte nämlich einen Lebenstraum, der mir gefällt. Ist nämlich auch meiner, wobei ich ihn als unerfüllbar zurückgestellt habe. Der noch nicht: Der wollte einmal das great barrier riff in Australien (Ostküste) besuchen und erleben.

Aus der Luft (jedem von Ihnen bekannt) ein Traumort. Und unter Wasser sicher auch. Weil ich den jungen Mann verstand, hab ich mir besonders Mühe gegeben. Das Resultat? Die mail von heute:


„… war bei Ihnen… Nach den Laborwerten habe ich die von Ihnen verschriebenen Tabletten und Kapseln seit dem 13.09. eingenommen. Seit dem tut sich etwas in meinem Körper:

Es fühlt sich an, als wenn in mir ein großes Renovierungsprojekt angefangen hat. Ich bin nicht mehr so müde, komme nicht so schnell in Atemnot und überlebe Spaziergänge ohne Schnappatmung.

Meine Familie hat festgestellt, dass ich wieder unternehmungslustiger bin und auch mehr „aus mir herausgehe“.

Grundsätzlich fühle ich mich wesentlich besser als noch vor vier Wochen…“


Nennt man raschen Erfolg. Innerhalb von vier Wochen eine Leistungssteigerung, raus aus der Schnappatmung, wieder mehr Energie, wieder mehr Zuwendung der Familie… Und wie hat er das erreicht, der Unternehmer?


MIT NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTELN (NEM)


Also genau den Stoffen, die soeben in der ARD wieder verteufelt wurden. Auch von sogenannten Experten, darunter ausgerechnet eine Onkologin, zu deren Handwerkszeug Chemotherapie gehört.


Nagt in mir eine Frage: Wieviel Menschen sterben täglich direkt an der Chemotherapie? Gibt es diese Statistik? Soeben lese ich aus der USA, dass nur 2,1% der Menschen die 5-Jahres-Frist nach Chemotherapie überleben. Kann mir jemand von Ihnen das bestätigen?


Also NEM. Freilich, freilich, ein bisschen haben sie schon Recht, die Experten. Wir geben diese bunten Kapseln nicht einfach so, verteilen die nicht nach Belieben. Sondern


WIR MESSEN.


Wir messen in Ihrem Blut, welche dieser Stoffe und wie viel davon Sie benötigen. Ein völlig anderer Zugang, aufwändig, mir meinen Nachtschlaf raubend, aber eben höchst wirkungsvoll.

Wie der mail-Schreiber als einer von vielen tausenden Menschen schon nach vier Wochen überrascht bestätigt.

 
 

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