Das große Wunder Vitamin D

02.12.2015
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Die Arbeiten häufen sich. Erst in den letzten Jahren wurde uns wirklich klar, was Vitamin D, eigentlich kein Vitamin, sondern ein Hormon, so alles vollbringt. Der Paukenschlag war ja wohl die beschämende Einsicht, dass wir uns mit der Dosis massiv verrechnet hatten (News vom 18.05.2015). Aber das ist ja wohl erst die erste Stufe. Es gibt Menschen – ich empfehle das jetzt nicht – die täglich 20.000 Einheiten zu sich nehmen. Und das dann steigern auf 100.000 Einheiten jeden Tag. Monate lang. Die jetzt nicht etwa krank werden, sondern gesünder, gesünder, gesünder.

Solch ein Mensch ist Bowles. Forscher und Autor. Der mich auf die folgende berückende Idee gebracht hat.

    „Vitamin D ist ein Hormon, das von unserer Haut gebildet wird, während wir in der Sonne sitzen. Es ist kein Vitamin, sondern wurde fälschlich so eingestuft, als es entdeckt wurde. Wenn unsere Vitamin D-Speicher leer sind, beginnt unser Körper, sich für den Winterschlaf vorzubereiten, indem er uns übermäßig essen lässt – oder er macht uns langsam, damit wir Energie sparen. Oder er lässt uns depressiv sein, damit wir im Haus bleiben. Interessanterweise ist es genau dieser Abfall an Vitamin D, der auch Bären das Signal zum Winterschlaf gibt! Dies führt zu dem von mir so genannten „Unkompletten Reparatursyndrom“, das wiederum für die meisten Krankheiten verantwortlich ist, denen Menschen sich gegenüber sehen. Hochdosiertes Vitamin D kann verwendet werden, um eine große Anzahl von Krankheiten zu behandeln: MS, Asthma, 17 verschiedene Krebsarten, Lupus, Arthritis, Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Depression, Parkinson und viele mehr“.

 

Weshalb sich das so langsam herumspricht? Weshalb wir jetzt erst entdecken, dass Vitamin D wohl die beste Waffe gegen MS ist (News vom 25.04.2012). Bowles meint dazu:

    „Die meisten Ärzte erhalten an der Universität eine jahrelange Grundausbildung, und danach arbeiten sie nur noch, anstatt weiter zu lernen.“

 

Nun ja. Freilich. Im Kassenarztsystem. Die arbeiten nicht, die schuften. Auch am Wochenende. Auch an den sogenannten Feiertagen. Dann freilich kann sich ein Professor Antes als Medizinstatistiker in Freiburg leicht erheben über die Ärzte (FAZ Jan. 2009) und völlig richtig, belegt, feststellen:

    „80% der deutschen Ärzte sind vom globalen Wissenspool abgeschnitten“

Und jetzt? Jammern? Klagen? Nö: Noch mehr schuften. Täglich News schreiben. Jedes Jahr zwei Bücher schreiben. Und all das Wissen

Täglich an Patienten anwenden

Quelle: PublicDomain/vitamin-d3-experte.com/JeffT.Bowles vom 18.09.2015

 
 
 

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