Das Hüpf – Gefühl

02.10.2019 | Strunz
 

Tut man nicht. Ich tu´s trotzdem. Gebe Ihnen hier ein sehr, sehr persönliches Schreiben weiter, das mich heute erreicht. Das mögen Sie verstehen oder auch nicht. Soll Ihnen aber zeigen, dass


  • der Mitmensch grundsätzlich gut ist
  • viele Menschen sich um Sie sorgen, ohne dass Sie das wissen
  • Hilfe, wirkliche Hilfe immer auf ein Gegenüber angewiesen ist.

Auf einen Lehrer. Auf einen, der anstupst. Sie anstößt. Sie herausholt aus der gewohnten Gedankenwelt.


Erinnern Sie sich? 04.12.1988, 12.30 Uhr: Hubert Schwarz - genau der, der GROßE Hubert – in der offenen Tür meines Sprechzimmers, “Hopp Doc, jetzt wird gelaufen!“.

Der Beginn eines neuen Lebens. Verdanke ich IHM.


Tja. Vielleicht wird ja der ungewöhnliche, intime Brief, den Sie jetzt mitlesen dürfen, wieder solch ein Anstoß. Vielleicht.


„Warum haben Sie jenes Hüpfgefühl, das Sie in den Seminaren vor Freude über Ihr Tun über imaginäre Bänke springen und balancieren ließ, wie eben das besagte 8-jährige Mädchen aus der heutigen News (15.09.2019), aufgegeben ?

Ich weiß es ja, weil die Begebenheit des Unfalles es Ihnen unmöglich machte ?

Ist Ihnen nie die Idee gekommen, dass Ihr Unterbewusstes jenen dramatischen Moment in Ihr Leben zog, um eben jenes Hüpfgefühl unmöglich zu machen ? Weil eine einzige dumme Journalistin - vielleicht auch mehrere - die Seriosität eines Arztes anzweifelte, der vor dem Auditorium jubelte und lächelte?


'Dumme Journalistin', weil sie den Wert jener 'Bühnenpräsenz' eben jenes Arztes nicht erkannte, erkennen konnte, weil ihr selbst vielleicht das geistige Ver-mögen für den Begriff 'Glück' & 'Lebensfreude' fehlte?


Der Arzt, der eben mit genau jener Art zig-tausende Menschen berührte, motivierte, die DAS in sich wieder zu finden hofften... das Hüpfgefühl des Lebens.

Und eben jener Arzt schenkte diesen Menschen und Patienten den Glauben an die eigene Lebensfreude zurück durch die Formel 'Bewegen-Ernähren-Denken'... und berührte sie mit seiner lebensfrohen, optimierenden Art. Dadurch vermittelte sich eine ganz neue Wissenschaft: die 'Forever-Young'-Formel.

Es macht mich manchmal etwas wütend, wenn Menschen nicht bereit sind, Ihr Unterbewusstes aufzuforsten, und dadurch ihre größten Talente und Gaben quasi 'versickern' lassen, indem sie sich ein Trauma, eine Blockade, eine Unmöglichkeit, einen Unfall, (eine Existenzbedrohung wie damals in meinem Fall) organisieren. Sie kennen das, dieses Ungehaltensein, wenn man jemanden zum Besseren hin anstupsen möchte?

Ich habe Ihrer Arbeit, Ihrer Bühnenpräsenz damals, Ihrer Formel so viel im Leben zu verdanken, dass ich mir erlaube, Sie ein klein wenig anzustupsen, damit sich Ihre Gedanken vielleicht mal auf eine neue Fährte begeben...

Das '8-jährige Mädchen' IM Roth'schen Arzt war der Retter für Millionen von Menschen, die darin das Vorbild für ein völlig neues Lebensgefühl in sich fanden. Allein, eine Handvoll berufsmäßiger Journaille-Miesmacher hatten diese höchste Wissenschaft derzeit nicht verstanden, weil ihnen der Geist für die Fakultät 'Energieübertragung' fehlte.

Ich habe diese journalistischen Berufs-Schlechtmacher aus meinem Wissen heraus damals schlicht überlesen.

Warum Sie nicht ?“


An diesen Gedanken teilnehmen lassen habe ich Sie natürlich mit einer Absicht. Denn viele von Ihnen haben einschneidende Lebensüberfälle hinter sich. Haben sich darauf eingestellt. Vielleicht resigniert.

Nun ja: Die stärkste Kraft unserer Existenz ist die “Grüne Kraft“, die Kraft des Windes, die den Adler trägt. Endlos. Auch hunderte von Kilometern. Ohne jegliche Anstrengung. Und ohne dass der Adler davon… weiß. Die grüne Kraft, die Kraft des Unterbewusstseins.

Und wie man das “TÜRCHEN ZUM UNTERBEWUSSTSEIN“ öffnet, habe ich Sie gelehrt. Sollte der Lehrer sich manchmal selbst an die Nase fassen? So jedenfalls habe ich den Brief verstanden.

 
 

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