Das Leben ist wunderbar

12.07.2010
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Seit es Menschen gibt, gibt es Wissenschaftler. Und die stehen auf dem Boden der Tatsachen. Ach so?

Dabei leben Wissenschaftler schon immer in der Märchenwelt der Theorien. Als Amerika noch jung war, glaubten Wissenschaftler an Phlogiston. Wissen Sie was das ist? Macht nix. Gab's sowieso nicht. Glaubten die Wissenschaftler, dass vier Körpersäfte das Verhalten bestimmen und dass die Erde nur ein paar Tausend Jahre alt ist.

Jetzt glauben die gleichen Wissenschaftler, dass die Erde viele Milliarden Jahre alt ist und glauben außerdem an Photonen und Elektronen und glauben dass unser Verhalten, unser sozialer Umgang von Dingen wie dem Ich und der Selbstachtung bestimmt sind.

Alles Einbildungen. Nichts davon ist real. Haben Sie schon einmal Selbstachtung gesehen? Können Sie die auf dem Teller servieren? Und was ist mit einem Elektron? Können Sie eines herbeischaffen?

Können sie nicht, weil diese Dinge einfach nicht existieren. Völlig egal, wie ernst Wissenschaftler sich und ihre Weltsicht nehmen. In 100 Jahren werden erneut Wissenschaftler zurückblicken und lachen. Sie werden sagen: "Wisst Ihr, woran die Physiker früher geglaubt haben? An Photonen und Elektronen. Können Sie sich so einen Blödsinn vorstellen?" Und dann werden sie lachen, weil sie inzwischen neuere und bessere ... Einbildungen haben.

Wissen Sie, was dagegen real ist? Wahrheit? Wirklichkeit?

Laufen Sie los. Spüren Sie den Wind? Das ist real. Riechen Sie das Heu, das Lupinenfeld? Spüren Sie die Sonne auf Ihrer Haut? Das ist alles real. Das Leben ist wunderbar: Es ist ein Geschenk, am Leben zu sein, die Sonne zu sehen und die Luft zu atmen.

Und in Wahrheit gibt's sonst nichts. Gar nichts.

PS: Soeben Physik-Kongress in Athen. Der Minos-Detektor in Minnesota hat zu bekannten Neutrinos soeben Anti-Neutrinos mit 40 % geringerer Masse entdeckt. Unmöglich. Anti-Materie und Materie müssen gleiche Masse haben. "Erschüttert die Teilchenphysik in ihren Grundfesten" (Zitat). So, so. Siehe oben.

 
 
 

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