Das neue Buch II

11.04.2015
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Korrekturgelesen hatten wir kürzlich ja gemeinsam. Im neuen Buchmanuskript. Und weil der Hauptzweck dieser Webseite ja nichts anderes ist als die Weitergabe von Glück, darf ich Sie noch mit einer zweiten Seite...belästigen? Glücklich machen?

Aber was nun: Fett oder Zucker? Das Lehrbuch für Biochemie sagt: Gleichwertig. Gleichgültig. Ist wurscht. Ihre Zelle produziert schlussendlich die Energie als ATP (Adenosintriphosphat). Und ob dieser ATP-Kreislauf gefüttert wird aus Produkten des Fettstoffwechsels oder des Zuckerstoffwechsels, das weiß die Zelle einfach nicht. Das ist der gleichgültig. Die Diskussionen scheinen also aus purer Ideologie entflammt. Dass bei der Zuckerverbrennung ein bisschen weniger Sauerstoff benötigt wird, interessiert ernsthaft doch nur den 400 m-Läufer oder den Menschen, der um sein Leben rennt. Sind Sie das? Na sehen Sie. Interessiert nicht.

Jetzt kommt`s: Es ist eben nicht gleichgültig. Deshalb nicht, weil Zucker als Droge Nebenwirkungen hat. Weil Zucker Sie ganz nebenbei abhängig macht. Stichwort Leistungsschwankung. Stichwort Stimmungsschwankung. Und weil Zucker eben Entzündungen produziert. In Ihren Blutgefäßen. Tödlich. Und weil Zucker nun einmal die aggressiven Tumorzellen ernährt. Weil Zucker Zucker macht. Diabetes Typ 2. Fett macht das nicht. (Auch wenn das schon behauptet wurde.) Und weil Zucker dumm macht. Demenz, Alzheimer...Sie merken schon: Für die Energiegewinnung bräuchten Sie sich nicht entscheiden. Da könnten Sie – so wie die Kenianer – sehr wohl auch mit Maisbrei arbeiten. Kein Problem. Nur hat der Maisbrei – jedenfalls beim nicht hochtrainierenden Menschen – auf die Dauer so seine Nebenwirkungen. Getreide ist nämlich nichts anderes als Zucker.

Heißt übersetzt immer wieder das Gleiche: Sie haben Ihr Leben selbst in der Hand. Sie können entscheiden. Sie sind eben nicht auf Fachleute, Experten, Gesellschaften, Ärzte, Kliniken angewiesen. Sie haben`s in der Hand.

Jeder Aff weiß Bescheid!

Quelle: No Carb Smoothies, März 2015

PS: 2014 ein deutscher Marathonläufer in Frankfurt unter 2:10 h. Sehr schnell. Gab’s 22 Jahre nicht mehr. Sein Geheimnis?? No Carb im Training. Also Verzicht aufs Nudel-Koma.

 
 
 

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