Das Wort Pausenbrot

26.05.2009
Drucken
 

verrät eigentlich eigentlich alles über unsere Kinder. Die brauchen also in der Schule ein Brot. Belegt. Denk ich mir immer: Hoffentlich rennen die das in der Pause auch wirklich wieder weg. Denn sonst ... siehe die Klagen unserer Frau Bundesministerin.

Die Kinder können nichts dafür. Kinder sind abhängig von ihren Eltern. Übrigens auch vom Vorbild der Eltern. Dass dies eine sehr positive, fröhliche Aussage werden kann, entnehme ich dem folgenden Brief:

„Bei unserem persönlichen Besuch hatte ich Ihnen von meiner Tochter erzählt, die wie die Mama so gerne Kohlenhydrate vertilgt. Diese lassen wir seit geraumer Zeit weg und gestern sitzt meine 13 jährige und erzählt mir stolz, dass ihr in der Pause ständig die Nüsse von den Kameraden geklaut werden, weil die ja viel besser schmecken als die übliche „Stulle“. Außerdem fühlt sie sich viel besser – ihr Bäuchlein verschwindet so schnell wie das Doppelkinn!!! Sie kann besser schlafen und ist überhaupt besser gelaunt. Trotz Pubertät“.

Nüsse statt Pausenbrot. Eine elegante Idee! Kompliment an die Mama.

 
 
 

News Schlagwörter