Demenz im Spiegel-Verlag

11.02.2011
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Damit meine ich ein neues Buch. Demenz beschäftigt offensichtlich auch Spiegel-Journalisten. Kein Wunder: 5 Millionen Menschen in Deutschland haben in der Familie einen Alzheimererkrankten. Davon gibt es bereits 1,3 Millionen. Noch schlimmer und ganz neu: Laut BEK erkrankt heute jede 2te Frau und jeder 3te Mann über 60 an Demenz. Also Du und ich!!??

Und was macht der Spiegel aus diesem Thema? Das übliche Wühlen im Schlamm. Ganz unten im Dreck, im Bösen. Minutiöses Beschreiben der dunklen, düsteren Seite des Lebens, Man wühlt, so scheint es, fast genussvoll im Schlamm. Und sieht nur ab und zu ein bisschen Sonne.

Das ganze Buch beschreibt möglichst "mitfühlend" Elend und Leid. Und klärt darüber auf, dass "viel zu wenig getan wird" seit jetzt schon 20 Jahren. Das gleiche Buch, die gleiche Klage werden wir in weiteren 20 Jahren natürlich erneut lesen. Dass man etwas ändern kann, dass man Schlamm auch filtrieren kann, dass man kristallklares Wasser daraus machen kann, dass es Hoffnung, dass es Leben gibt, passt einfach nicht ins Konzept. Ins Konzept des Spiegels, den ich ja nun schon seit etwa 50 Jahren wöchentlich erleide. Immer die gleiche Masche.

Schlamm filtrieren? Kristallklares Wasser? Wir wissen doch längst, dass Demenz, dass Alzheimer völlig überflüssig ist. In jedem einzelnen Fall. Stand doch bereits ganz präzise in der Bildzeitung (www.drstrunz.de vom 14.04.08).

Wir wissen, dass körperliche Aktivität Alzheimer um 60 Prozent verhindert. Dass "Schlank statt Dick" Alzheimer um 2/3 verhindert. Und dass - die Krönung -

Vit C plus Vit E

den Alzheimer je nach Studie um 78 Prozent (Arch Neurol 2004, 61) oder sogar um 88 Prozent (Neurology 54 (2000) 1265) verhindert.

Was beweist, dass Alzheimer-Demenz eine freie-Radikalen-Krankheit ist und mit den üblichen Antioxidantien sicher verhindert wird.

Was lesen wir im Spiegelverlag? "Es kann uns alle treffen". Glatt falsch. Wühlen im Schlamm.

 
 
 

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