Denise Minger

10.06.2015
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War die Studentin (News vom 16.03.2015), der es gelang, die ja inzwischen berühmte „China Study“ von Prof. Campbell zu widerlegen. Kurz und gnadenlos. Ein für alle Mal. Erinnern Sie sich noch, wie Ihr das gelang?

Die hat einfach

5 und 5 zusammengezählt

Das konnte Professor Campbell nicht. Ein in der  Wolle gefärbter Veganer. Also Ideologe. Vorsicht, Vorsicht: Ich habe nichts gegen Ideologie. Meine Frau hat jahrelang als Veganerin vor sich hingelebt, bis – biochemisch unausweichlich – ihr Immunsystem soweit zusammengebrochen war, dass sie kurz vor dem Tode stand. Unvergesslich, wie Sie sich vielleicht denken können.

Ideologen werden gefährlich dann, wenn sie andere Menschen anstecken. Andere Menschen, die nicht so höchstgeschickt mit dem Thema Vegan umgehen können, wie das Professor Campbell wahrscheinlich beherrscht. Das zu seiner Entschuldigung.

Aber zurück: Denise Minger, die Studentin, ist ja nun inzwischen gereift. Wurde Wissenschaftsjournalistin. Hat inzwischen Hunderte Artikel geschrieben und eben auch ein Buch. Schon der Titel …:

                „Death by Food Pyramid“

Sollten Sie lesen. Weil man hier endlich einmal erfährt, dass das erste Dreieck, die erste Pyramide aus Schweden stammt. 1974. Wo eine Kochbuch-Autorin nach Protesten der Bevölkerung über die zunehmenden Kosten für Ernährung ein Dreieck konstruiert hat.

Thema: Möglichst billig. Wie kann man sich am billigsten ernähren. Und diese Billigst-Pyramide finden Sie fast unverändert heute wieder als Vorschrift der deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Heißt jetzt nicht: Billigste Ernährung. Sondern heißt: Gesündeste Ernährung. Ei der daus….

Wunderschön beschrieben in dem Büchlein auch der berühmte Zahnarzt Dr. Weston Price mit seiner trockenen Aufzählung von Völkern, die einfach keinen Krebs bekommen wollen. Die sich weigern, krank zu werden. Die nicht so offen und einladend sind wie wir Deutschen… Beispiele ?

  • Der berühmte Chirurg Dr. Romig in Anchorage (Alaska). 36 Jahre hat er die Bevölkerung dort operiert. Nie auch nur einen einzigen Krebskranken erlebt.
  • In Kenia ein Chefarzt: „Malignancy was … very rare among the primitives“
  • Dr. Nimmo auf den Torres Strait Islands. 13 Jahre dort nicht ein einziger Krebsfall in der Bevölkerung (4.000 Eingeborene). Dafür ein paar Dutzend unter der weißen Bevölkerung (300).

Krebs ist überflüssig. Das einzig dumme daran: Wir Menschen wollen von der Medizin, von unseren Ärzten grundsätzlich möglichst Böses, Schlimmes, Gefährliches hören. Sind wir so gewohnt. Dass mal ein Frohmediziner auftritt und Positives verkündet…. Entweder langweilig oder unglaubhaft.

 
 
 

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