Der Eispanzer ist geknackt!

19.02.2019 | Strunz
 

Lese soeben eine der eindringlichsten mails der letzten Jahre. Jeder empfindsame Mensch bekommt unwillkürlich eine Gänsehaut, hat man selbst Kinder, könnten einem die Tränen kommen. Vor Glück.

Wieder einmal geht es um die Hilflosigkeit der Drohmedizin, um das ungeheure, kaum glaubhafte Versprechen der Frohmedizin.

Wissen Sie, was Narkolepsie ist? Schlafkrankheit. Der Mensch dämmert den ganzen Tag antriebslos und müde vor sich hin, schläft immer wieder unwillkürlich ein. Kann er nicht steuern. Autofahren natürlich nicht möglich. Wenn dann noch Schizophrenie dazu kommt, und das bei Ihrer Tochter, dann kennen Sie den Hintergrund der mail: Leid. Die Tochter kann nicht eigenverantwortlich leben, braucht Hilfe. Selbstverständlich waren die Eltern bei Fachärzten, in Kliniken. Resultat kennen Sie: Psychopharmaka.

Nun bin ich kein Psychiater. Auch kein Neurologe. Bin nur internistischer Schulmediziner, der ein bisschen dazugelernt hat. Habe also nur eins getan:

 

  • Blutanalyse. Optimierung der Blutwerte

 

Das Resultat nach 4 Monaten lesen Sie bitte mit:

 

    • “Ihre Einnahmeempfehlung konnte unsere Tochter mit unserer Hilfe (erst langsam Schritt für Schritt) dann immer mehr umsetzen (mit der Ausnahme von Power Eiweiß)
    • zwar hat unsere Tochter noch kein Gramm an Körpergewicht verlieren können (Schlafbedürfnis tagsüber ist noch stark ausgeprägt und dementsprechend noch wenig Bewegung), aber wir sind so überglücklich, denn: "Wir haben unser Kind wieder!"
    • seit Jahren war ihre Persönlichkeit sowie ihre Emotionen wie eingefroren. Sie tolerierte nicht die kleinste Berührung und war stark eingeschränkt, Gefühle zu zeigen.
    • der Eispanzer ist geknackt! Unsere Tochter taut immer mehr auf.
    • Ihre Gesichtszüge (vorher etwas starr) sind weich und entspannt.
    • sie umarmt uns wieder und hat uns zu Weihnachten eine wunderschöne liebevolle Karte geschrieben (in Schönschrift), was wir seit Jahren vermisst haben. Das war unser schönstes Weihnachtsgeschenk.
    • sie sucht wieder Kontakte, bringt sich aktiv in Gespräche ein.
    • sie zeigt uns immer wieder ihre Dankbarkeit für all das, was wir bisher für sie getan haben.
    • wir sind zuversichtlich, dass sich ihre Defizite zusehends erholen werden.

 

      Vor allem Ihnen, lieber Dr. Strunz, gilt unser herzliches Dankeschön.  Danke für Ihre unermüdliche Arbeit im Dienst am Wohl der Menschen. Ein Danke auch an Ihre Frau, die das Ganze mitträgt. Mir klingen die 4 Worte von Ihnen immer noch in den Ohren, wie Sie zu unserer Tochter gesagt haben: "Wir können Ihnen helfen".

Das haben wir all die Jahre leider von keinem anderen Arzt erfahren.“

 

Glücksmomente. In sehr behutsamer Sprache eingefangen. Das geht weit über das persönliche Erleben hinaus:

Sie lernen hier an einem extremen Fall, einem armen Menschlein, dass Hilfe eben doch möglich ist. Viel häufiger, als es uns die Schulmedizin glauben macht.

Hilfe dann, wenn man auf die Natur, die Epigenetik und ganz besonders die Naturwissenschaft (messen!) vertraut.

PS: Diese mail hat mich minutenlang sprachlos gemacht. Passiert mir selten.

 
 

News Schlagwörter