Der zentrale Punkt

11.08.2010
Drucken
 

All die Erfahrungen zu machen, die das Leben uns bietet, ist unausweichlich. Wir müssen diese Erfahrungen machen. Ob bitter oder süß. Ob man sie nun genießt oder er leidet, ist jedermanns eigene Wahl. Und diese Entscheidung (genießen oder erleiden) ist die Grundlage - nicht die Folge - für ein glückliches oder unglückliches Leben (Sergio Bambaren).

Der zentrale Gedanke Ihres Lebens. Für viele von Ihnen ungeheuerlich: Ich soll mein Leben selbst in der Hand haben? Ich, der ich doch ausgeliefert bin dem schrecklichen ... (setzen Sie selbst ein).

Als ob wir zwischen Genuss und Leid wählen könnten. Also die Klangfarbe unseres Lebens steuern könnten. Wie es S. Bambaren suggeriert.

Dass er halt doch recht hat, ahnen Sie. Viel zu selten aber hören wir wirklich zu, passen wir wirklich auf, wenn uns jemand das Geheimnis verrät, wie man Glück oder Leid selbst bestimmen kann:

Ganz einfach: Hinter all den Gedanken, die Tag für Tag durch unser Gehirn rauschen, verbergen sich einige wenige Glaubenssätze. Glaubenssätze sind mentale Basisprogrammierungen (Konditionierung), die unbewusst im Hintergrund, also im Unterbewussten arbeiten.

Und diese Glaubenssätze sind's. Das ist alles. Beispiel? "Der Herr ist mein Hirte". Punkt.

Wie man diese Glaubenssätze erreicht, wie man sie von Leid ("ich taug halt nix") auf Glück (s.o.) umwandelt, umprogrammiert ... darüber habe ich doch genügend geschrieben. Und seit 20 Jahren geredet. Und nicht nur ich.

Verstehen sollten wir irgendwann, dass es einige wenige wirklich wichtige Dinge gibt. Laufen. Genetisch korrekt essen. Meditieren. Das war's. Weshalb beschäftigen Sie sich tagein, tagaus mit dem Über-flüssigen?

 
 
 

News Schlagwörter