Die Ehefrau als Lebensretter

07.11.2012
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Kriege ich soeben eine E-Mail, die mich tief anrührt. In mir etwas anklingen lässt. Enthält nämlich den kleinen Nebensatz "... ich habe meiner Frau viel zu verdanken". Wer das sagen kann, ist aufgehoben. Beneidenswert. Lesen Sie einfach einmal mit:

"Damals bin ich, begleitet von meiner Frau, mit Burn out, Depressionen und Taschen voller Antidepressiva/ Schlafmitteln zu Ihnen in die Praxis geschlichen. Nach unserem Eingangsgespräch und den darauf folgenden Blutuntersuchungen haben Sie mir diverse Vitamine/ Mineralien verschrieben, die in kürzester Zeit mich wieder in die Spur brachten.

Seitdem bin ich neben meinem zeitintensiven Job im Triathlon einmal deutscher Meister, einmal deutscher Vizemeister (AK) und zweimal auf Hawaii gewesen.

Ich habe Ihnen und meiner Frau, die mich damals zu einem Besuch bei Ihnen überredete, viel zu verdanken."

Das war, wie ich weiß, ein ausgesprochen tüchtiger Unternehmer. Nach Nervenzusammenbruch. Mit körperlichen Ausfallserscheinungen. Wirklich ernsthaft krank. Und natürlich in ärztlicher Behandlung ... nur leider ohne Erfolg. Wie das gelegentlich ja vorkommen soll.

Geheilt wurde er eben nicht mit der Pharmaindustrie. Eben nicht in der Uniklinik. Sondern mit der höchsten wissenschaftlichen Form der Medizin, der Molekularmedizin. Der Epigenetik. Wir haben die Moleküle seines Körpers "in Ordnung gebracht", wir haben seine Gene verändert.

Selbstverständlich hat das in diesem Fall deshalb so überraschend gut und schnell geklappt, weil der Herr durch das Nadelöhr "tägliches Laufen" längst geschlüpft war. Das war ihm ja selbstverständlich.

Medizin kann. Medizin kann wirklich. Nur eben vielleicht Ihr Krankenhaus oder in diesem Fall Ihr Neurologe nicht. Denke ich immer an Professor Antes, der unser deutsches Medizinsystem ja so gnadenlos entlarvt hat (News vom 9.1.2009)

 

 

 

 

 
 
 

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