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Die Laufwoche - Thema Schweinehund.

04.02.2020 | Strunz
 

Jeder, buchstäblich jeder Mensch in Deutschland weiß, dass ihm Laufen, tägliches Laufen gut täte. Nur… wir alle wissen Bescheid. Der innere Schweinehund! (Unterstützt durch Übergewicht, Arthrose-Knie, Asthma und so weiter. Alles überflüssig). Nun gut: Wie überwindet man den inneren Schweinehund?

Durch einen LAUFREFLEX.

Der Wille ist da. Nur die Beine wollen einen einfach nicht vor die Tür tragen? So geht es vielen. Aber das lässt sich ändern. Der Trick besteht darin, einen Automatismus zu schaffen, einen Laufreflex, so wie jeder einen Frühstücksreflex hat: Sich völlig automatisiert hinsetzen, das Ei köpfen, sich weder aufraffen noch überreden müssen. Genau so einen Reflex brauchen Sie für das Laufen. Wie Sie das machen? Indem Sie 4 Wochen lang täglich zur gleichen Zeit laufen.

Praktisch geht das so:

Sie kaufen ein paar Laufschuhe (siehe ab Seite 74), stellen sie abends neben das Bett, rumpeln früh hoch, fallen in die Schuhe, erschrecken fürchterlich und laufen los. Wichtig: Nicht erst Zähne putzen und duschen. Denn das kostet 12 Minuten. Da fallen Ihnen garantiert 14 Ausreden ein, warum Sie gerade heute zufällig ausnahmsweise keine Zeit zum Laufen haben.

Bald wird Laufen zur Routine:

Glauben Sie mir, es geht wirklich darum, in den ersten 4 Wochen das Denken abzustellen und einfach loszulaufen. In dieser Zeit ist das bitter, vor allem, wenn es draußen schneit oder regnet. Nach 4 Wochen aber wird es unglaublich süß. Dann wollen Sie nämlich laufen. Jeden Tag. Weil Sie merken, dass Ihnen ohne Ihr morgendliches Ritual etwas ganz Wichtiges fehlt.

Quelle:

 
 

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