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Die Mama als Sherpa

08.07.2020 | Strunz
 

Manchmal plaudern Sie mit mir. Da folgt ein Satz zwanglos dem anderen. Könnte man dahinplätschern nennen… wenn nicht so oft ein Goldkörnchen verborgen wäre.

In der mail von heute finde ich drei Goldkörner. Sogar einen richtigen Nugget. Darf ich zu einem Ratespiel einladen? Zuerst zitier´ ich, dann lassen Sie mich schwärmen. Einverstanden?


„…war ich an Ihren Informationen, die ich von Ihnen im Fernsehen erhaschen konnte, sehr interessiert. Mit dem Lesen des Laufbuches (gemeint ist „Das Leichtlaufprogramm“) veränderte sich das Interessiert in Begeisterung. Seit dieser Zeit verfolge ich meist täglich Ihre News.


Das, was da geschrieben steht, hat mein Weltbild verändert und ich verstehe gut Ihren „Zorn“, wenn man von etwas Gutem überzeugt ist, helfen will, und viele nicht bereit sind, das umzusetzen, was ihnen angeboten wird.


... Bestleistungen, Rekorde habe ich nicht vorzuweisen, meine Zeiten bei meinen Marathons waren eher, naja, aber ich habe gegenüber vielen anderen eben ÜBERHAUPT ZEITEN beim Marathon/Halbmarathon.


Seit über 15 Jahren mache ich Karate. Ich bin der Älteste in der Trainingsgruppe, worauf aber zum Glück niemand Rücksicht nimmt.


Ein echter Leistungssprung kam mit der Einnahme von Ihrem ARGININ. Davon total begeistert, konnte ich meine Mama auch davon überzeugen, es einzunehmen. Mit über 80 Jahren schafft sie nun die 82 Stufen (es gibt keinen Fahrstuhl) wieder viel besser hinauf in ihre Wohnung. Dabei besteht sie darauf, ihren Einkaufswagen, der für jeden Sherpa vom Gewicht her eine Herausforderung wäre, selbst hinter sich herzuziehen.


Auch ein paar Kolleginnen, die Männer sind da eher beratungsresistent, sind von der Wirkung von ARGININ mittlerweile sehr begeistert.


So wird der Kreis der „Strunzianer“ um mich herum immer größer.“


Als erstes entzücken mich so Bemerkungen wie „habe ich gegenüber vielen anderen überhaupt Zeiten…“ wie wahr. Als ob es auf die Marathonzeiten ankäme. Der korrekte Ausdruck nämlich heißt: „Ich laufe Marathon“. Am besten schwätzt man dann nicht weiter. Man verdirbt nur den guten Eindruck.


Sie wissen ja, besonders wir Altersklassensportler erzählen jedem, der es nicht hören will, warum wir gerade bei diesem Marathon ganz schlecht drauf waren. Verletzungspech. Nicht trainiert. Und dann wurde auch noch gedrängelt. Unerhört!


Die zweite liebgemeinte Bemerkung betrifft die Mama. Daher die Überschrift. Sohnemann bewundert offensichtlich die alte Dame und freut sich, ihr zu ein bisschen mehr Lebensqualität verholfen zu haben.

Und dann natürlich ARGININ. „Ein echter Leistungssprung“. Hören Sie mir manchmal zu? Glauben Sie, man vergibt einen Nobelpreis einfach nur so zur Gaudi? Nobelpreise beschreiben in der Regel lebensverändernde, einschneidende Entdeckungen, die oft genug ganz praktisch den Menschen betreffen.


Beispiel: 9 von 13 Vitamine wurden mit dem Nobelpreis prämiiert. Wie auch immer. Und dann werden die zum Beispiel von Karl Lauterbach als „Hype“ abgetan. Die Arroganz, mit welcher dieser Herr auf die Natur, auf die Evolution, auf Nobelpreisträger herab… spuckt… ist nicht beispiellos. Nahtlos reiht sich DER SPIEGEL mit seiner „Vitaminlüge“ ein. Und praktisch die ganzen deutschen Medien.


ARGININ also. Sprengt Blutgefäße auf. Das Bild dahinter hat mich überzeugt. Auch ich war mal jemand mit kalten Händen und kalten Füßen. Heute weiß ich: Dahinter steckt das Versagen meiner Medizin. Wurde immer getröstet mit meinem tiefen Blutdruck (80/60 mmHg). Da fehlt´s einfach an Wissen. Mit „da“ ist meine eigene Schulmedizin gemeint. Wissen!

Für die neu dazugekommenen unter Ihnen: In Freiburg, im Institut für Medizinstatistik saß mal Prof. Antes, der uns BEWIESEN hat, dass


80% der deutschen Ärzte
vom globalen Wissenspool
abgeschnitten sind.


Das hat er bewiesen! Und in der FAZ ausführlich besprochen.


Deshalb halte ich solche mails wie die obigen für außerordentlich wertvoll. Diesen Mitmenschen glauben Sie. Der hat´s nämlich ausprobiert und bewiesen: ARGININ.

 
 

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