Die Saat geht auf

10.12.2012
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Mein Traum. Seit nunmehr 22 Jahren: Menschen um mich herum, nämlich Sie, liebe Leser, ein bisschen zufriedener zu machen. Es muss ja nicht gleich Glück sein. Ein bisschen gesünder zu machen. Sie müssen ja nicht gleich Ironman werden. Ein bisschen genügt.

Manchmal freilich ist es auch ein bisschen mehr. Und dann schreibt mir jemand, möchte mir eine Freude machen und sagt: Die Saat geht auf.

Erinnern Sie sich? Das 6-jährige Mädchen mit Bluthochdruck? Um das man sich - wohlverstanden! - wirklich rührend gekümmert hat. In verschiedenen Kliniken. Schlussendlich aber die übliche schulmedizinische Feststellung machen musste: Wir wissen es nicht. Hier, nimm Tabletten. Und die Tabletten nahm das Kind schon ein ganzes Jahr. Wegen Bluthochdruckes. Und der wurde von der Mutter überwacht.

Ich hab gar nix getan. Ich habe nur nachgedacht und Ratschläge gegeben, für die ich natürlich 40 Jahre gebraucht habe. Auf der Rückfahrt nach Hause die Mutter wiederholt zur Begleitung: "Kann es wirklich so einfach sein, glaubst Du das?" Und das begleitende Ehepaar "immer wieder beteuern konnte, dass wir davon felsenfest überzeugt sind".

Und die schreiben mir:
"Sie hätten mal das Strahlen der Mama sehen sollen, als sie zwei Tage später abends mit dem Blutdruckmessgerät zu uns kam und mich gefragt hat, ob das wirklich sein kann, dass das schon wirkt und dass das Kind seit einem Jahr trotz Ramipril (ihr Blutdruckmittel) keinen solchen niedrigen Wert mehr gehabt hat, und außerdem jetzt ganz selig eingeschlafen ist. Und dann ist das ein Selbstläufer geworden.

Mama und Papa machen wie wir no carbs (haben Sie wirklich mitgelesen? NO CARBS), Eiweiß, Nahrungsergänzungsmittel und täglich laufen und die Kids bekommen deutlich reduzierte Kohlenhydrate und wollen natürlich auch Eiweißshakes probieren usw....Das wird anderen Eltern erzählt und im Kindergarten usw. und greift so um sich. Die Saat geht also auf!"

Genau darum geht's. Sie alle haben einen Mund. Und können wenigstens versuchen, weiterzugeben. Ihr Glück mitzuteilen. Glück, das entsteht, wenn man täglich läuft, wenn man genetisch korrekt isst. Und zwar unausweichlich entsteht.

Dahinter steckt wieder das Bild eines völlig gesunden Menschen. Können Sie sich den vorstellen? Die Figur? Ja, das können Sie. Und jetzt - einigermaßen neu - die Ernährung? Doch, das können Sie, liebe Leser, auch. Und wenn dann noch ein bisschen innere Ruhe, Gelassenheit, am besten Geborgenheit aufblühen würde im Geist, wenn Sie dazu also noch meditieren...

Dann würden auch Sie sagen (Zitat):

"Für solche Glücksmomente gibt es einfach keine Worte. Das muss ich mal sagen. Ich spreche hier bewusst nur für mich, denn das habe ich erlebt und erfahren. Dieses Glück ist so unbeschreiblich, dass ich es nicht in Worte fassen kann".

Hier geht es schon lange nicht mehr um Medizin. Hier geht es um Ihr Leben.

 

 
 
 

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