Dorfgespräch Nr. 1

04.08.2017
 

Thema der Epigenetik, Thema der Frohmedizin, Thema forever young ist eine einzige Frage: Wie kann ich mein Leben verändern? Das setzt Unzufriedenheit, das setzt aber auch Erkenntnis voraus. Ziel ist einfach:

Mehr Lebensenergie und Lebensfreude


Also etwas, was wir als Kind in den meisten Fällen geschenkt bekommen haben. Von wem auch immer. Was nicht etwa „verloren gegangen ist“, sondern was wir, ob bewusst oder unbewusst, weggeworfen haben. Uns abgezüchtet haben. Wir haben ganz einfach unsere Froh-Gene abgeschalten. Das beginnt im sechsten Lebensjahr mit dem stundenlangen Hinsetzen.

Dafür ist der menschliche Körper einfach nicht konstruiert.

Mehr und mehr Menschen wachen auf. Lesen, erfahren vom Nachbarn, das es das wirklich gibt, das neue Leben. Dass man sich Wunschträume erfüllen kann. Tatsächlich hören Sie von mir im Sprechzimmer immer und immer: „Haben Sie Wünsche? Ich bin ein Wunschdoktor!“ Und lächle Sie an. Nach ein paar Sekunden lächeln Sie zurück. Und dann geht’s los. Mit der wirklichen Anamnese. Mit dem, was Sie wirklich wollen.

Es geht doch nicht um den dummen Gallenstein oder Ihr komisches Cholesterin. Es geht um Lebensenergie und Lebensfreude. Einverstanden.

Was man da alles so schaffen kann, lese ich in der wunderschönen Mail von heute. Lesen Sie doch bitte mit:

  • „Seit der großen Blutanalyse bin ich nochmal ein anderer Mensch geworden. Mir geht es einfach nur noch gut!!
  • Mittlerweile habe ich im April das Joggen im Vorfußlauf angefangen, trotz höchst kaputtem Knie und es klappt.
  • Nachteil: Mein gesundes Knie spinnt – aber das krieg ich auch noch hin. Und ich hab`s hinbekommen mit Vitamin E und Gelatine!
  • Mittlerweile bin ich das Dorfgespräch Nr. 1 von dick und phlegmatisch zur Sportlerin. Grins! Aber mir geht’s sooo gut.
  • Mein Blutdruck hat Werte von 125/70, vorher mit Tabletten 140/90. Das ist – sorry den Ausdruck – soooo geil!
  • Ich kann mir jeden Tag aussuchen, was ich mache, ob von der Haustür schnell auf einen Berg, am See laufen oder mountainbiken. Hätte ich nie gedacht!“

Ist das nix? Wie die das geschafft hat? Die darf einfach nur stolz auf sich sein.

Apropos kaputtes Knie: Schon als Kind schief, Skoliose, mit Operation Bein verlängert, natürlich (!!!!) steifes Knie nach natürlich (!!!!) unbeabsichtigter Infektion. Und die kämpft sich durch. Einfach bewundernswert. Übrigens: Da wohnt jemand sicher nicht in Berlin oder Hamburg. Wenn ich mir den letzten Satz angucke und bildlich vorstelle.

Erneut Apropos: Hat mich mal jemand gefragt, so ein stolzer vornehmer Rechtsanwalt aus Düsseldorf, weshalb ich hier in der Provinz in Roth praktiziere. Unausgesprochen: Und nicht in Hamburg oder wenigstens Berlin. Der hat vom Leben nix verstanden. Die Dame oben aber sehr wohl. Darf ich noch einmal:

  • „Ich kann mir jeden Tag aussuchen was ich mache, ob von der Haustür schnell auf einen Berg, am See laufen oder mountainbiken.“

Nennt man Leben. Sich in Düsseldorf jeden Abend (ich weiß, wovon ich spreche) gegenseitig einzuladen und verzweifelt darum zu kämpfen, der größte zu sein, der beste, der erfolgreichste… da schwimm ich lieber im See vor der Haustür.

 
 

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