Ein anderes Eiweißbuch

23.12.2016
 

Ist fällig. In Deutschland. Schon aufgefallen, dass es kaum Literatur über Eiweiß, speziell Aminosäuren gibt?

Die heutige Anregung kommt von Ihnen. Sie saßen mir soeben gegenüber, zur Kontrolle, wie sich das nennt. Und fingen plötzlich an zu schwärmen. Das sind so Erweckungserlebnisse, wie man sie selten erzählt bekommt:

„… und da hab ich ein paar Esslöffel Eiweißpulver getrunken und plötzlich, das glauben sie nicht, Herr Doktor, kam die Energie über mich. So wie früher. Ich hab mich gefühlt wie mit 15. Auf einmal war alles so leicht, mir wurde warm, hell im Kopf. Unglaublich“.

Und dann: Ob sie wohl auch weiterhin immer wieder einmal Eiweißpulver löffeln dürfte. Ich hab’s  – ganz großzügig – erlaubt. Lächelnd.

Viele von Ihnen haben ähnliches erlebt. Einer von Ihnen hat mir deshalb vorgeschlagen, doch mal ein „richtiges Eiweißbuch“ zu schreiben. Erinnern Sie sich noch?

„ ... machen Sie sich ein Bild: Wie der Mensch normalerweise von Schatten befallen ist, Ängste, Sorgen, Mühe, Plage, alles dunkle Momente, die Körper und Geist belagern.

Und nun Eiweiß ... hell, weiß, strahlende Energie, die Körper und Geist von den Schatten befreit und den Menschen in ein strahlendes, erfolgreiches Wesen verwandelt... 

... das wäre einmal ein Buch der besonderen Art, das den Mensch in der Seele erwischt, wo er am empfänglichsten für Neuanfänge ist“.

Also ein Buch über Eiweiß und die Seele. Vorzügliche Idee. Sie wissen, wie ich da vorgehe: Suche erst einmal sämtliche alten News durch, die hier hilfreich sein könnten. Und dann geht´s… eben nicht an den Schreibtisch, verehrter Herr Thomas Mann. Sondern stundenlang raus in die Natur.

 

Da draußen ist die Seele empfänglicher.

 
 

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