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Ein lila Punkt

19.06.2020 | Strunz
 

Über Pointillismus haben Sie sich informiert, wissen Sie Bescheid. Die flimmernde, irisierende Idee, ein Bild aus vielen einzelnen Farbpunkten zusammenzusetzen. Aus der Nähe betrachtet: Unverständlich. Aus der Ferne: Ein wunderschönes, leichtes, sommerflirrendes Gemälde.

Pointillismus. Erfinder Seurat und Signac.

So sehe ich das Ziel. Die Medizin der Heilung. Die Epigenetik. Eine völlig neue Idee. Klingt alles so weit weg, alles mit… Genetik. So kompliziert. Mit Chromosomen, Genen und furchtbar aufwendigen Techniken.

Irrtum. Pustekuchen. Epigenetik ist das einfachste der Welt. Ist nichts weiter als Ihr Lebensstil. Die Art und Weise, wie Sie durchs Leben gehen. Ist für mich ein Sinnbild der


Gerechtigkeit.


Jeder bekommt das, was er sich verdient. Den Grundsatz habe ich früh in der Praxis als wahr erkannt: Ich konnte ja im Laufe von Jahrzehnten ganze Familien verfolgen und wusste, woher Krankheiten bei den Kindern kamen. Weil ich ja die Eltern kannte. Ihren Lebensstil kannte. War ja schließlich 21 Jahre Hausarzt.

Medizin, Krankheiten, Gesundheit, Lebensglück ist für mich


Gerechtigkeit.


Also lassen Sie mich heute wieder einen kleinen Farbklecks beisteuern. Zu dem Gesamtgemälde: HEILUNG! Da finde ich in der mail von heute folgende, wunderschöne Formulierung:


„Ich fühle mich mit über 60 Jahren so fit und jung und gesund wie noch nie in meinem Leben! Das ist unbeschreiblich und ich empfinde jeden Tag große Dankbarkeit. Ich bin so glücklich, Sie und Ihren Blog und Ihre Bücher gefunden zu haben!
Meine Kosmetikerin sagte mir neulich, ich hätte die Haut einer 35-Jährigen! Wenn ich mit meinem fünften Enkelkind auf dem Arm unterwegs bin, denken alle, ich sei die Mutter…das ist so schön, seine Enkel aufwachsen zu sehen, und mit ihnen rennen und hüpfen und Rollerwettfahren zu können!“


Solche Bilder wärmen das Herz. Eines jeden von Ihnen. Mit Enkeln zu rennen, zu hüpfen und Roller zu fahren…. sich von Experten versichern zu lassen, man hätte die Haut einer 35-Jährigen. Wenn man doch, laut Pass, schon über 60 ist.


Ach wissen Sie. Dem Pass habe ich nie getraut. Schließlich hab auch ich einen Spiegel, in den ich am Morgen gucke. Da ist nix 76. Keine Rede. Da schimmert mir irgendetwas 30jähriges entgegen.

Ich betone „schimmert“. Natürlich muss man entweder die Brille abnehmen oder leicht blinzeln. Dem Bild die Schärfe nehmen…. Sie wissen schon.


Ja, wie kommt eine über 60-Jährige dazu, so glücklich zu werden? Hören wir einfach zu:


„Ich substituiere Vitamin B12, Vitamin D3, Vitamin A und E, nehme 3 bis 5 Eiweiß-Shakes (forever young), Arginin 1 bis 3 g, Magnesium 1,5 bis 3g, Vitamin C 3 bis 5g, Omega 3 2 bis 4 Kapseln, Selen, Zink, Glutathion 1,5g“.


Schwindelig geworden? Einen etwas glasigen Blick bekommen? Den bekomme ich jeden Nachmittag, wenn ich das Gleiche und etwas mehr vor mir habe und jetzt schlucken soll. Grauslich. Jedenfalls für mich.

NUR: Wenn Sie mit über 60 aussehen wollen wie 35, wenn Sie glücklich Rollerwettfahren wollen mit Ihren Enkeln, wenn Sie so fit und jung und gesund wie noch nie im Leben sein wollen als Senior…. dann bleibt Ihnen nichts anders übrig…


NEMs sind ein Segen.
NEMs bringen uns Gesundheit und Lebensglück.


Und das ist beweisbar. Pointillistisch. Mit jeder mail, mit jedem Brief, der diesen Punkt bestätigt – also nicht immer Behauptungen ein und desselben Arztes – mit jedem neuen Menschen, der diese Entdeckung macht, entsteht ein Gemälde. In sich stimmig.

PS: Zum Schluss macht die mail Schreiberin etwas ganz Geschicktes. Sie ist schließlich alt genug, um zu wissen, dass jeder Mensch nach Anerkennung sucht. Gelobt werden möchte. Also schließt sie ihr längeres Schreiben auf sehr einfühlsame Weise wie folgt:


„Bitte schreiben und rufen und mahnen Sie weiter – Sie haben einen wunderbaren Schreibstil! Ich liebe diese klaren, eindeutigen Sätze! Ihre News sind auch bei mir das Erste am Morgen!“


Das mit den News kann ich beinahe unterschreiben. Freilich kommt bei mir zu erst der Espresso. Koffein. Ein Naturgift. Jeder von uns, buchstäblich jeder hängt an einer Droge.

Ich habe nichts gegen Drogen, wenn Sie überlegt und vorsichtig eingesetzt werden. Heißt: Wenn sie mir nicht schaden.

Und solange Sie zwar von Kaffee leben, aber regelmäßig Sa/So Pause machen, Ihren Nebennieren also die Chance geben, sich wieder mit Energie aufzufüllen, vertragen Sie Espressi auf Dauer.

Hatte ich Ihnen bereits mitgeteilt. Haben Sie wieder vergessen. Oder: Sie stammen aus einer anderen Generation. Sind noch zu jung.

 
 

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