Ein Quell an Inspiration

20.10.2019 | Strunz
 

Nennt einer von Ihnen in der mail von heute die News auf dieser Webseite. Nun ja. Frag ich sofort: Was steckt dahinter? Wie kommt er darauf? Und lese dann eine tatsächlich spannende Story, die viele von Ihnen, entweder direkt oder im übertragenen Sinne, angeht. Eine „voll ins Schwarze“- Erzählung. Darf ich?


„Im Frühjahr traten wie aus dem Nichts Knieschmerzen auf, wahrscheinlich Folgen eines früheren Sturzes. Gehen nur unter Schmerzen, Laufen gar nicht möglich.

Zunächst Hausarzt, dann Orthopäde, schließlich MRT. Ergebnis: Innenmeniskus kaputt (Grad 4), Kreuzband gerissen, Knorpelgewebe zerstört.

Orthopäde: Operieren können wir immer noch, wenn Sie wollen, versuchen Sie es erst mal mit Krankengymnastik und Zink-Leim-Verbänden.

Ich entschied mich für Letzteres. Aber nicht nur dafür…“


Jetzt kommt der eigentliche Witz: Bisher ist allenfalls erstaunlich, dass nicht sofort operiert wurde. Auch Orthopäden werden langsam zögerlicher. Nur hat der Patient eben eigenmächtig gehandelt. Sich selbst verantwortlich gefühlt. Und hat neben dem Zink-Leim-Verband gehandelt:


  • Trotz Schmerzen joggen
  • zunächst nur humpelnd
  • dann wurde es langsam besser
  • Kieser-Training, angepasst
  • NEMs: Vitamin E hochdosiert, Vitamin C hochdosiert, Zink hochdosiert, Grünlippmuschel-Kapseln, Curcuma-Kapseln, Aminos und Omega 3.
  • Keine Chemie, keine Schmerztabletten, aber Selbstverantwortung.

Hören wir dem jungen Mann ab jetzt wieder original zu:


„Das half mir weiter. Was aber ebenso wichtig war: Ihre Worte.


  • Starke Muskeln können die Funktion kranker Gelenke übernehmen.
  • Warum die ganze Aufmerksamkeit auf die 5% lenken, die nicht in Ordnung sind? Die restlichen 95% sind viel wichtiger.“

So oder ähnlich hatten Sie geschrieben in Ihren News. Hatte ich früher als „Unbetroffener“ zunächst auch nur als Worte angesehen. Aber: DIESE WORTE WAREN UND SIND GOLD WERT. Die innere Einstellung macht den Unterschied. Oder auch: Es ist, wie es ist. Es wird aber, was Du daraus machst.“


FAZIT UND KURZ UM:


„Auch im gleichen Jahr habe ich (knapp über 60 Jahre) meine Sportabzeichen-Prüfung in Gold erfolgreich absolviert, zum 41. Mal in ununterbrochener Folge. Dabei die 3.000 Meter in 16 Minuten absolviert. Keine Weltrekord-Zeit, aber vor wenigen Monaten hätte ich nicht im Traum daran gedacht, die Distanz überhaupt laufen zu können.

Und es geht weiter. Heute Abend starte ich zum Nachtlauf über 5 km. Die Feld-Wald-und-Wiesen-Läufe stehen an. Und als Traum: Im nächsten Jahr wieder einen Halbmarathon.

Ach ja, die Schmerzen… wenig bis kaum mehr vorhanden. Das Knie ist noch etwas geschwollen, aber das kriegen wir auch noch hin.

Abschließend: Das Alles ist auch eine Bestätigung für Sie, für Ihr Schaffen und einen Dank wert.“


Ich liebe Geschichten mit einem Happy-End. Meine Frau, klüger als ich, liest nur noch solche Geschichten, Romane, sieht nur noch solche Filme: mit Happy-End. Mit Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser brauche ich nicht darüber zu philosophieren, weshalb ein Happy-End eigentlich immer zwingend eintreten … müsste. Ja eben: müsste. Unter diesem Aspekt sollten Sie das mail noch einmal lesen.

Der hat das Happy-End eigenverantwortlich – ohne wirkliche Hilfe durch die Experten – geschafft. Gemacht. Er hat gehandelt.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Gilt auch für den Klimawandel. Auto weg, dafür Fahrrad.
I Phone weg, dafür Aug-in-Aug-Gespräch, Heizung runter, dafür Pullover, Urlaubsflüge? Kreuzfahrten? Vergessen Sie´s… ich weiß, ich ärgere Sie soeben. Mach ich absichtlich.

 
 

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