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Ein Roter Faden...

19.03.2020 | Strunz
 

… zieht sich durch unser aller Leben. Soll heißen: Alles ist mit allem verbunden. Hängt voneinander ab. An welcher Stelle auch immer, Sie zupfen an dem roten Faden…..die Auswirkungen betreffen immer Ihre gesamte Existenz.

Zupfen Sie an der Stelle „Bewegung“, also fangen Sie das Joggen an, verändert sich auch Ihr Denken, Ihr Geist. Zupfen Sie weiter hinten an der Stelle „Geist“, beginnen Sie also mit der Meditation, verändern sich auch die Reaktionen Ihres Körpers. Sie werden ruhiger, gelassener, vielleicht ein bisschen fröhlicher.

Frohmedizin lebt von und mit diesem roten Faden. Kümmert sich eben nicht bemüht und engstirnig um einzelne Organe. Was dieses Sätzchen in der Praxis, da draußen, im Alltag bedeuten kann, hat mir die mail des Tages klar gemacht.

Da ging es um ein Aorten-Aneurysma.

Also eine Aussackung der Körperschlagader. Gefährlich. Die Wände solcher Aussackungen sind „brüchig“, sind „rissig“. Sie brauchen sich dann nur aufzuregen, den Blutdruck ansteigen lassen und …. es passiert Ihnen das wie Albert Einstein. Der Tod kommt ganz plötzlich.


Schrieb mir also Töchterlein, ob ich eine Idee hätte, wegen des Aorten-Aneurysma ihres Papas. Beigefügt Arztbrief. Dem Brief entnahm ich zwei Tatsachen.


  • Massives Übergewicht
  • Bluthochdruck

Bluthochdruck? Bei Aneurysma? Das kann nur schief gehen. Besonders deshalb, weil wir die Augenwischerei „Blutdrucktablette“ ja alle durchschaut haben (News_vom_5.5.2017).

Also habe ich – Medizin per Post ist nicht möglich – einen allgemeinen Ratschlag gegeben, nämlich

„Blutdruck-Risiko (!!!) senken durch 40 kg Fettabbau“.


Das war’s. Dass ich mit diesem Sätzchen an dem roten Faden gezupft hatte, war mir nicht bewusst. Mit größter Überraschung also las ich 2 Monate später ein Dankesschreiben von Töchterlein. Darf ich?


  • Seit Ihrer Antwort, seit wenigen Wochen, ging so vieles so schnell – was 40 Jahre nicht ging, und ich bin erstaunt und glücklich!
  • Vor 3 Wochen hat mein Vater aufgehört zu rauchen, ohne Pflaster, nur mit Willenskraft.
  • Anstatt wie bei früheren Aufhörversuchen 8 kg zuzunehmen, hat er 3 Kg abgenommen.
  • Sein Blutdruck ist drastisch gesunken… vor einigen Tagen hatte er nur 127/86 mm/Hg
  • Mit dem Rauchen hat er auch seine tägliche hohe Dosis Ibu abgesetzt (Arthrose) und fühlt sich jetzt besser.

Und jetzt die Hauptsache. Der Höhepunkt. Worum es ja in Wahrheit geht:


  • Obwohl ihm weiterhin die Angst im Nacken sitzt, das Aneurysma könnte aufgehen, wird diese Angst täglich mehr und mehr von Freude, Kraft und einem ganz neuen Lebenswillen überdeckt. So kraftvoll und motiviert habe ich ihn schon lange nicht (oder noch nie?) erlebt. Und das liegt an der AUFGELÖSTEN OHNMACHT: er kann selbst entscheiden und etwas für sich tun. Er kann über sein Leben entscheiden, und das betrifft viel mehr Ebenen als nur die körperliche Gesundheit.
  • Unser „Geheimnis“?: NEMs, low carb, kein Essen nach 18 Uhr, Spaziergänge.
  • Egal, wie das ausgeht, JETZT ist mein Vater glücklich. Im Krankenhaus wäre er es nicht.

Wieso Krankenhaus? Weil man dem Herrn Papa selbstverständlich und eigentlich völlig zu recht dringend zur Operation geraten hatte. Wegen der drohenden Gefahr. Siehe Einstein.

Haben Sie die gesamte Ereigniskette, den roten Faden verfolgen können? Da habe ich doch nur einmal – recht grob, ich weiß – an der Stelle 40 kg gezupft…..

 
 

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