Eine nie gekannte Lebensfreude

24.02.2011
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Diskutiere ich soeben mit einer Frau Doktor. Über das Leben. Über Gesundheitserziehung. Über Vorbild. Über die fehlende Wut (!) der Mitbürger. Über die Pharmaindustrie. Über die Nahrungsmittelindustrie. Die Dame hat sehr, sehr viel nachgedacht. Und hat nicht resigniert, sondern greift täglich aufs Neue an.

Während unseres Gespräches landet auf meinem Tisch ein Forumbeitrag. In welchem eine von Ihnen schreibt über eine

nie gekannte Lebensfreude

Hat die Debatte beendet. "Sehen Sie, Frau Doktor ..." hab ich gesagt "mehr geht nicht. Mehr kann ein Arzt nicht erreichen". Hat sie mir zugestimmt. Beide gefreut haben wir uns über das Nebenprodukt der Lebensfreude. Nämlich über das Abwerfen von

30 kg unnötigen Ballastes

Und wir haben gemeinsam das Rezept der Dame studiert. Sie hat also 6 Monate kein Brot, keine Nudeln, keinen Reis und keine Kartoffeln mehr angerührt und hat stattdessen viel Gemüse und Eiweiß und Nüsse zu sich genommen und außerdem zwei Eiweißshakes pro Tag.

Gilt für jeden Menschen. Gilt für jeden Deutschen. Jeder könnte "nie gekannte Lebensfreude" erleben. Es ist so einfach, so simpel, dass man fast wieder verzweifelt.

Ausdrücklich danken möchte ich der Dame für die Besprechung des Tomatenbuches. Das sei "für jeden Deppen leicht verständlich und nachvollziehbar".

Stimmt. Ich les sehr oft darin und ... versteh' es sogar.

 

 

 

 

 
 
 

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