Eine Niere kann auch gesund werden!

21.02.2018
 

Natürlich können Sie Ihre Krankheit Ihr Lebetag hegen und pflegen. Leiden. Täglich Cortison schlucken. Den Anordnungen Ihres Facharztes folgen.

Können Sie. Dürfen Sie. Sie könnten aber auch einfach gesund werden.

Sagt uns die Frohmedizin. Eine Verbindung von Molekularmedizin und Epigenetik. Mit dem ungeheuren Versprechen der Heilung.

Das Wunder der Heilung ist kein Wunder. Sondern strenge Naturwissenschaft. Eben nicht das hilflose Gerätsel, das die Schulmedizin so oft charakterisiert. Glauben Sie nicht? Sie halten dieses Urteil für zu streng?

Jahrzehnte war ich auch dieser Meinung. Bis Sie, wirklich Sie, liebe Patientin, lieber Patient, mir das Gegenteil beigebracht haben. Nämlich das Wunder der Heilung.

In der heutigen Post ein erneuter Beweis. Es geht um die Niere. Fühlen Sie einfach mit:

  • Mann. 40 Jahre. Bekommt erst dicke Knöchel, dann schwillt der ganze Körper an: Ödem. Notarzt.
  • In der Diagnostik ist die Schulmedizin gut: Nierenpunktion. Histologie. Ergebnis Autoimmunkrankheit der Niere. Nephritis.
  • Heißt für den Patienten: Die Niere verliert Eiweiß. Und das zunehmend.

Abhilfe? Bei Autoimmunkrankheit? Sie sind inzwischen Experte: Das beginnt mit Cortison, endet bei MTX.

Der Fachmann für diese Krankheit heißt Nephrologe. Das sind speziell ausgebildete Nieren-Ärzte. Dessen Behandlungsplan (hochmodern, Leitlinien-gerecht, Schulmedizin):

  • Cortison täglich, um die Eiweißausscheidung der Niere zu begrenzen.
  • Dazu Rituximap, ein Antikörper, eingesetzt bei Blutkrebs und Lymphdrüsenkrebs.
  • Jetzt wörtlich „nicht zu viel Bewegung“.
  • Erneut wörtlich „eiweißreduziert essen“.

Gegen die Medikamente ist nichts zu sagen. So haben Fachärzte das gelernt.  Molekularmedizin weiß mehr. Eiweißreduziert essen? Wenn man täglich massiv Eiweiß ausscheidet? Durch die Nieren? Ab wann geht dann das Immunsystem kaputt? Und…. nicht zu viel Bewegung. Kennen wir das nicht? Haben wir dieses schlimme Dogma nicht in den letzten 60 Jahren ad acta gelegt? Mobilisieren wir nicht sogar Herzinfarkte schon nach wenigen Tagen?

Immer die gleichen Reflexe. Schonen. Hinsetzen. „Sitzen ist das neue Rauchen“. Das Denken der Ärzte ändert sich nicht. Offenbar muss hier erst eine ältere Generation aussterben.

DENN: Der Patient schreibt mir jetzt etwas völlig überraschendes, nämlich

  • Cortison abgesetzt.
  • Seit Monaten kein Rückfall.
  • Ist es nun das Vitamin D? Vielleicht war es auch Zink, Magnesium oder Eisen?
  • Egal, Hauptsache gesund!

Der Patient betont ausdrücklich, dass er sich gerade nicht an die Ratschläge des Nephrologen, an die Ratschläge der Schulmedizin gehalten hat. Sondern:

  • „Ich mache nun genau das Gegenteil.“
  • Fast täglich laufen.
  • Viel Krafttraining.
  • Und Eiweißshakes, was das Zeug hält….!

Mitbekommen? Der Patient tut einfach das Gegenteil dessen, was die Schulmedizin in selbstverständlich bester Absicht ihm geraten hat. Und was passiert? Er wird gesund. Und weshalb wird er gesund? Weil er sich an strenge naturwissenschaftliche Regeln, an die Gesetze der Physiologie hält.

Und nicht mehr an die eingeschliffenen Reflexe der Schulmedizin glaubt.

Frohmedizin statt Drohmedizin. Epigenetik statt Cortison. Wie oft noch?

 
 

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