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Eine rüstige Rentnerin…

23.11.2019 | Strunz
 

..mit riesigem Gemüsegarten klagt mir ihr Leid. Und berichtet mir ihr Freud. Versteigt sich gar zu einem Lob, das mich erröten lässt, dass ihr aber – gleiches Alter – zusteht. Und das ich wieder ausnahmsweise einmal abdrucke.

Weil es auch mich freut. Darf ich?


„Mir geht es so ähnlich wie Ihnen, ich renne ständig gegen Windmühlen. Es gibt aber einen schmerzhaften Unterschied: Die, die ich am liebsten habe, zweifeln ständig an meinen Aussagen…

Brauche ich das überhaupt… (meine Tochter). Mein Mann hat monatelang seine NEM entsorgt, bis ich zufällig dahinter kam. Dabei hat er Krebs und nach der Bestrahlung große Probleme.

Seit ich in diesem Jahr bei Ihnen war und nachdem ich alle Empfehlungen beherzige, geht es mir SUPER. Das Herz ist noch manchmal am Stolpern, das schaffe ich auch noch.“


Dahinter steht Lungenoperation, seither Herzrhythmusstörungen, VHF. Natürlich stationär. Natürlich kleine Operation (Ablatio) vorgeschlagen. Natürlich verschiedene Tabletten, Blutverdünnung (gefährlich). Natürlich. Klassische Schulmedizin.

Und jetzt? Nach Molekularmedizin? Zitat: „Geht es mir super!“.

Sie sollten solche Briefe nicht als kleine Episoden am Rande der Medizin einstufen, sondern sie sehen als das, was sie sind:


EINE SENSATION! EINE REVOLUTION!


Genauso eine Sensation wie der Nobelpreis 2018, der ja nur das bestätigt, was wir hier seit 1994 TUN. Späte Rechtfertigung, könnte man das Ganze nennen. Aber immerhin.

Die mail geht weiter. Die Dame, wie gesagt, gleichaltrig, darf sich das erlauben:


  • „Herr Dr. Strunz, all Ihre Bücher stehen im Regal und die News, sehr viele davon drucke ich aus, auch weit zurückliegende. Sie sind täglich erforderlich. Danke. Sie sind der beste Arzt, zumindest in Deutschland. Geben Sie NIE auf! Wo es mir möglich ist, verleihe ich Ihre Bücher und berate Unentschlossene. Einige aus meiner Ecke waren danach bei Ihnen und werden ´s in Zukunft auch sein.“

Nein, nein. Pflücken Sie die Blumen, wo Sie sie sehen: Hier lesen Sie „News ausdrucken“, hier lesen Sie „auch weit zurückliegende“. Und hier bekommen Sie einen Auftrag: „Verleihe ich Ihre Bücher“. Manchmal sollte man zuhören, wenn das Schicksal zu einem spricht.

Rechtzeitig. Hoffe ich für Sie. Krebs trifft immer noch jeden Zweiten in Deutschland…

 
 

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