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Eiweiß und Laufen

09.07.2020 | Strunz
 

Ein Zitat. Eines Experten. Eines wirklichen Experten. Also eines Menschen, der das, wovon er erzählt, selbst erlebt hat. Erlitten hat. Der saß nämlich im Loch. Tief im Loch. Hatte praktisch keine Hoffnung mehr. Die Story hat mich vor einigen Jahren tief, zutiefst bewegt.


es ging um Kehlkopfkrebs
…. zunächst.


Aber hören Sie doch bitte noch einmal – spannend! Verspreche ich Ihnen! – die kurze Story an. Von einem jungen Mann nach Operation eines Kehlkopfkrebses:


„Für mich ist das ein Stück Hoffnung, dass vielleicht durch die Eiweißdiät und das Laufen der Tumor zum Stillstand gekommen sein könnte. Mein Asthma ist ja schließlich auch mittlerweile weg“.


Das lese ich so oft von Ihnen: Es fängt an mit der ganz simplen Umstellung auf die Formel „EIWEISS UND LAUFEN“. Und dann passiert eins nach dem anderen: Bauchschmerzen weg, Allergien weg, zehn Kilo weg. Fußschmerzen weg (geringere Belastung, klar!), Rückenschmerzen weg (dito). Und schließlich: Krebs weg. Zumindest so weit zurückgedrängt, dass das Leben wieder weitergeht.


„Die Ursache für die seit drei Jahren andauernde Heiserkeit ist weg, und der behandelnde Oberarzt war höchst erstaunt, wie schnell und gut die Wunde verheilt ist. Ich kann nur hoffen, dass meine neuerliche Lebensweise geeignet ist, das Tumorwachstum zu stoppen. Ich werde auch weiterhin versuchen, dem ganzen Thema davonzulaufen.“


Darf ich? Noch einmal? Ganz langsam? Die große Chance der wissenschaftlichen Krebstherapie? Wissenschaft, die inzwischen Nobelpreisgekrönt ist (Nobelpreis 2018)? Und dennoch der deutschen Onkologie praktisch unbekannt?


Heißt für Sie: Hell, Hoffnung. Vielleicht sogar innere Gewissheit. Hier wird erneut geschildert der neue Zugang zur Krebserkrankung. Nobelpreisgekrönt.


Versuch einer einfachen Darstellung:


Krebszellen sind „kranke“ Zellen. In diesen Zellen funktionieren die Kraftwerke (Mitochondrien) nicht mehr richtig und schalten schließlich um auf ein Notprogramm. In diesem Programm leben sie von sehr viel Zucker. Heißt logisch: Bekommt die Krebszelle keine Kohlenhydrate mehr, stirbt sie.


Also heilt Kohlenhydratentzug den Krebs? Im Prinzip: Ja. Aber ganz so simpel ist es dann doch nicht. Der Körper kann nämlich Zucker selbst herstellen. Um auch diesen Zucker aus dem Körper zu vertreiben, reicht der Verzicht auf Brot und Nudeln nicht aus. Sie müssen rennen. Die restlichen Kohlenhydrate verbrennen.


Und? Reicht das jetzt aus? Immer noch nicht: Zusätzlich braucht der Organismus Vitalstoffe, Omega-3-Fettsäuren und so viele Antioxidantien wie nur möglich. Am besten das ganze Programm. Massiv. Schon einmal von hoch dosierten Vitamin C-Infusionen gehört? Wirkt. Manchmal sogar Wunder.


„Vielleicht hat mir Ihr Buch den Hals gerettet. Das wäre schon ein Hammer!“


Würde mich unendlich freuen. Denn genau das ist ja Sinn und Zweck meiner Bücher. In verständlicher Sprache Ihnen hoffentlich den Hals zu retten.

Gemerkt? Die drei entscheidenden Worte? Eiweiß, Laufen, Vitamine. Und aufs Gift verzichten.

Quelle: Würden Sie nie für möglich halten. Solche Berichte finden Sie in den winzig kleinen Strunz-Kalendern, hier von 2019. Die kleine Serie macht mir zunehmend Freude.


 
 

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