Erst der Dank…

11.07.2017
 

Handschriftlich auf grünem Papier ein liebevolles Brieflein. Streichelt mein Ego, aber auch mein berufliches Verständnis. Klug aufgebaut in zwei Teile.

  • Erst der Dank
  • mit einer klugen Erkenntnis
  • Dann das (übliche) medizinische Wunder.

Darf ich?

  • Dankbarkeit ist für mich ein Zauberwort geworden. Es ist nicht nur ein Wort – der Zauber daran ist: Wenn ich mich täglich für viele, viele, viele Dinge bedankte, empfinde ich Zufriedenheit.
  • Danke für Ihre täglichen News, Danke für Ihre vielen Bücher, Danke für Ihre DVD´s, Danke für Ihre zig-Wiederholungen, welche große Wirkung haben.

Da hat jemand – für Sie alle sicher nicht neu – den Zauber der Dankbarkeit neu entdeckt. Die wirkt nämlich zurück auf die eigene Person. Etwas Wundervolles. Und betont den Wert der Wiederholung. Die mir manchmal vorwurfsvoll vorgehalten wird: Dr. Strunz, das haben Sie doch schon einmal geschrieben. Ach du meine Güte! Das habe ich schon viele Male geschrieben. Wissen Sie bloß nicht. Ich wiederhole, wiederhole, wiederhole… wissen Sie wirklich nicht, wie man den Zugang zum Unterbewusstsein des Menschen schafft? Durch Wiederholung.

Und dann kommt die Aufzählung der Wunderheilungen. Für mich als Arzt immer wieder überraschend (wirklich!) und wertvoll, weil es meine tägliche Arbeit bestätigt. Die auch ich zweifelnd und kritisch hinterfrage.

  • „Und ich danke auch mir selbst! Dass ich seit mehr als 15 Jahren ins Handeln gekommen bin!“
    • Mehr Bewusstheit
    • Neue Glücksgefühle
    • Kein Zahnfleischbluten mehr
    • Null Plaques in meinen wertvollen Blutautobahnen
    • Überdurchschnittlich! gute Werte bezüglich Knochendichte
    • Kein Sodbrennen mehr
    • Lebensqualität der anderen Art
    • Laufreflex und die Akzeptanz, wenn´s mal nicht so läuft

    All das kam durch Sie in Bewegung.“

Genau das ist Medizin. Genau das will und sollte Medizin. Und genau das ist unerreichbar für jeden Kassenarzt, für jeden Klinikarzt, schon aus Zeitgründen. Brauch ich nicht zu erklären.

Schade.

Die Lösung dieses Problemes hatte ich einmal angedeutet. Liegt nicht bei uns Ärzten. Liegt bei Ihnen, liebe Patienten. 95% Ihrer Arztbesuche sind völlig für die Katz. Wissen Sie selbst. Man kann seinen blutenden Finger auch selbst verbinden. Ohne Röntgenbild. Ohne Tetanus-Spritze. Als Kinde waren Sie da sehr viel vernünftiger dann, wenn Sie sich beim Radfahren das Knie aufgeschürft hatten.

Sie sind einfach weitergefahren. Vertrauen auf die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers. Haben Sie offenbar verloren. Und jetzt nehmen Sie den Ärzten und damit sich selbst die Zeit für

wahre Medizin.
 
 

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