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Essen im Büro

27.12.2019 | Gast News Nr. 106 von Ulrich Strunz jun.
 

Wohl wissend, dass der größte Anteil unserer Leser in Büros arbeitet, machen wir uns natürlich auch Gedanken darüber, wie man dort dem normativen Strunz Modell (nach 37.000 Blutproben), nämlich

 

Kohlenhydrate sind Müll

 

folgen soll. In seinen Alltag integrieren soll.

Wenn man doch von der Kantine abhängig ist. Und dann das hämische Grinsen der Mitarbeiter in der Abteilung, wenn auf dem Schreibtisch plötzlich 5 Dosen rumstehen

 

Zinkpicolinat, Omega-3, Amino 8, Magnesium, L-Tryptophan,

 

die Zutaten für Ihren Schreibtischschutzschild. Was für ein schönes Wort…

Bis 16:00 esse ich persönlich ausschließlich 55er Eiweißriegel. Manchmal auch tiefgefroren. Muss dazu manchmal ins Labor huschen, das Tiefkühlfach öffnen und schnell zurück.

Ich liebe den Macadamia Geschmack der riesigen Proteinblöcke.

Ob das so in den großen, nüchternen Konzernwelten auch machbar ist?

Ist es. Habe es durch mehrere Tests belegt. Habe meine Freunde in Führungspositionen deutscher Konzerne mit Protein Cracker, Rauchwürsten und Beefchips ausgestattet.

 

Letztendlich war es immer nur eine Frage von Minuten, bis auch die Mitarbeiter neugierig wurden. Und verstanden hatten, dass man ohne Kohlenhydrate selbstverständlich genießen kann.

 

Dass man beginnt, weniger zu essen, und dafür für die einzelnen Portionen mehr ausgibt.

 

Qualität, statt Quantität. Echter Genuss.

 

Ist mir bei meinem 3 wöchigen Thailand Training im „Tiger Muay Thai“ 2018 aufgefallen:

 

Die Tellerportionen wurden trotz sehr harten Trainings schon nach 3 Tagen sehr viel kleiner. Mein Freund Christian, der mich zum Kampfsport gebracht hat, spricht vom „Thailand-Teller“.

 

Ich verstehe auch, dass erstaunlich viele unserer Leser nach Thailand abhauen. Jedes Jahr.

 

Wir wissen, dass Sie Genießer sind.

 

Und Genuss steckt an. Auch in The Office.

 
 

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