Geheimnisvolles Jod

18.06.2016
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Sie wissen inzwischen, dass manche Völker tausendmal mehr Jod zu sich nehmen als wir. Und recht fröhlich überleben. Könnte also Jod auch dem einen oder anderen von uns gut tun?

Ja.

Wird mir erzählt in der mail des Tages. Da saß eine Dame vor mir und wollte Körperfett reduzieren. Seltener Fall. Die hat wirklich schon alles richtig gemacht. Hatte 80% fettverbrennende Enzyme (RQ 0,77) verlor „trotz Eiweißshakes und Sport“ kein Gramm Fett. Wie verhext.

Gibt es. Laut Uni Frankfurt häufig schuld ein Eisenspeicher unter 30. Die Dame hatte Ferritin 32. Aha. Hat sie also per Infusion aufgefüllt. Genützt: Nix.

Also Schilddrüse? T 3, also das aktive Hormon, 2,65. Normal 2,0 bis 4,4. Also ein tiefer Wert trotz Schilddrüsentablette.

Wir hatten ja gelesen, dass bei Chris Michalk das Leben bei einem T 3 von 4,0 begann. Und wie er das geschafft hat: Mit Jod. Ab jetzt wörtlich die Dame:

    „Ich setzte meine Schilddrüsentabletten ab (seitdem ist mein dauernder Heißhunger weg) und nehme nun täglich 50 mg Jod, dazu Tyrosin, Selen, und B Komplex. Und siehe da… es war der Startschuss. Mein Gewicht ging stetig runter, ich fühle mich rundum gut, bin wach, stecke voller Tatendrang und habe richtig Energie. Ich freue mich auf meine Laufrunden, die vorher wirklich eine Qual waren und komischerweise bin ich auch nach dem Laufen nicht erschöpft!!“

50 mg Jod ist so etwa tausendmal mehr als unsere gewohnte Dosis in Deutschland. Tja. Wer heilt, hat Recht. Beeindruckt mich schon sehr.

 
 
 

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