Glück ist machbar

18.08.2008
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... und zwar ganz einfach. Höchst effektiv. Sofort. Heute. Viele, viele Menschen wissen das und tun's. Täglich. Sind einfach glücklich.

Nur Sie nicht.

Weil Sie: „ ... aber“ sagen. Natürlich alles besser wissen. Indirekt meinen, dass Sie gescheiter sind. Kritischer. Seriöser. Der Welt ernst und unglücklich entgegentreten ... müssen. Glauben Sie. Wissen Sie, wer Sie da auslacht. Neben mir? Da lacht Sie aus ein 16-jähriges Mädchen. Dem Sie schwerlich widersprechen können. Die ein Schicksal hinter sich hat, das Sie nie, niemals im Leben erdulden werden müssen. Nämlich Stephanie. Das „Vergewaltigungsopfer“ laut BILD. Das junge Mädchen, das 2006 36 Tage lang Geisel war vom Sex-Verbrecher Mario Mederake (38). Die damals 13-jährige 105 mal (laut BILD) vergewaltigt wurde. Und glaubhaft mit dem Tode bedroht.

Versuchen Sie doch mal nur 5 Sekunden, sich den letzten Satz vorzustellen.

Und die junge Dame wird nach ihrem Glücksgeheimnis gefragt. Und Stephanie sagt ja, sie hätte eines:

„Vor dem Einschlafen überlege ich, was ich am Tag Schönes erlebt habe. Das kann z.B. ein Lächeln sein. Ich bin dankbar für Kleinigkeiten“.

Für Kleinigkeiten? Damit geben Sie sich wahrscheinlich gar nicht ab. Sie haben Ansprüche. Sie sind wichtig. ... mal davon abgesehen: Verstehen Sie die Technik?

Wissen Sie noch? Vor dem Einschlafen rutschen Sie in den Alphazustand. Ob Sie das wollen oder nicht. Ihr Unterbewusstsein steht sperrangelweit offen. Und was auch immer Sie jetzt denken, fühlen, sehen, sieht auch Ihr Unterbewusstsein. Und sagt wörtlich: „Hättest Du gerne? Kannst Du haben. Jederzeit. Bin nur für Dich da“. Erinnern Sie sich?

Stephanie ist den meisten von Ihnen weit überlegen. Die kennt eine Technik (Techniken kann man lernen), eine Technik, die Glück, nämlich Glücksgefühle, in ihr Unterbewusstsein schleust.

Erinnern Sie sich? Und Tropfen für Tropfen für Tropfen wird das schmutzige, schwarze, schlammige, negative, hässliche Unterbewusstsein klarer und sauberer. Immer mehr mit Schönem angefüllt. Abend für Abend.

Ich sehe täglich Ihre Gesichter. Ihre Mundwinkel. Nach unten. Im Fernsehen, auf der Hauptstraße, in meiner Praxis. Von Glück haben die meisten von Ihnen keine Ahnung.

Aber Stephanie.