Goldrahmen

22.11.2015
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Bunt bleibt Ihr Leben dann, wenn Sie sich mit Menschen umgeben. Das weiß jede 50-jährige Oma. Deren größte Freude es ist, mit der kleinen Enkelin zu spielen. Das weiß auch jeder Arzt, der Tag für Tag Dutzende von Menschen anhören darf. Ja, ja ich weiß… aber dass solch ein Leben bunt ist, kann man nicht bestreiten.

Das gilt selbstverständlich auch für mich. Wenn man in sich hineinfragt, dürfte das wohl der Hauptgrund dafür sein, dass ich mit 72 noch am Schreibtisch sitze. Jeden Morgen 6 Uhr. Und dann passiert es eben. Mit zunehmender Häufigkeit. Rückmeldungen, die einen bis tief in die Seele strahlen lassen. Eine solche Rückmeldung habe ich diesmal erstmals

in Gold gerahmt.

Und über meinem Schreibtisch aufgehängt. In dem Brief ist alles enthalten. Glück, Gewissheit, Zuversicht, Dankbarkeit, etwas ganz Liebes. Weil ich auch immer blinzeln muss, wenn ich den Text wieder und wieder lese, schreibe ich ihn wörtlich ab. Ohne die üblichen Kürzungen (Sie verstehen mich schon, das Danke schön usw.). Jetzt kommt´s also. Im Goldrahmen:

    „Sehr verehrter Herr Dr. Strunz, ein spätes und demütiges Dankeschön für Ihre grandiose Heilkunst. Durch (massive) Vitamin- und Mineralieneinnahme und einer Ernährung ohne Kohlenhydratmast lebe ich trotz MS-Diagnose seit meinem Besuch bei Ihnen im Januar 2014 schubfrei. Unbeschreibliches Glücksgefühl… Tag für Tag. Und das größte Geschenk: Alle Symptome des Schubes vom Oktober 2013 (taubes Bein und Kribbelgefühl in der Hand) haben sich vollständig zurückgebildet (laut Schulmedizin ausgeschlossen). Neulich wurde ich gefragt, welches Bein taub gewesen ist. Ich konnte diese Frage schlicht und ergreifend nicht beantworten und musste erst den Arztbrief konsultieren. Ist das nicht großartig?! In den News haben Sie mich zitiert und es ist bei der „Weltsensation“ geblieben: Ich spüre nichts mehr von der Krankheit und verdanke Ihnen nichts weniger als mein Leben. Dankeschön!“

 

Gerahmt deshalb, weil ich diesen Brief möglicherweise einmal vorzeigen möchte. Vor IHM. Dann, wenn ER mich fragend anblickt und: „Na?“ sagt.

 
 
 

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