Golf

03.04.2008
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spielen kann jeder. Man muss einfach nur lange genug üben. Ein Golfspiel gewinnen dagegen ... können nur ganz, ganz wenige.

Beim Golf mehr als bei vielen anderen Sportarten ist die mentale Komponente entscheidend. Weiß natürlich jeder. Nur was das praktisch bedeutet, ist kaum einem Golfer, ist kaum einem Sportler klar.

In einer nagelneuen Studie an der Universität Perth wird der entscheidende Punkt (wieder einmal) herausgearbeitet: Wenn Sportler dem Druck nicht standhalten, also im entscheidenden Moment verlieren, dann haben sie vorher zuviel nachgedacht.

Zu viel nachgedacht.

Heißt dann in der Sprache der Sportreporter: jetzt verkrampft er. Gilt übrigens auch für den Marathonläufer, genauso wie für den Triathleten oder den Tennisspieler.

Und wie man das verhindert, wird in dieser neuen Studie wunderschön beschrieben: der Athlet, der Sportler soll im entscheidenden Moment sein Gehirn ausschalten ... indem er ein Schlüsselwort denkt. Wiederholt.

Forever young-Praktiker lächeln hier. Denken sofort an und murmeln automatisch los: iamon-iamon-iamon ...

All diese natürlich auch am Schreibtisch, natürlich auch beim Bewerbungsgespräch, natürlich auch in der Prüfung entscheidenden, Erfolg - und Sieg - bringenden Techniken finden Sie kurz, knapp und praktisch im

Praxisbuch Mentalprogramm

Dort hätten übrigens diese Forscher der Universität Perth nachlesen können. Hätte ihnen eine mühsame Studie erspart. Forever young ist tatsächlich weltweit führend! Spricht sich langsam, ganz langsam rum.

Inzwischen auch in China.

 
 
 

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