Haben Rehe Arthritis?

19.10.2015
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Spontane Antwort: Woher soll ich das wissen? Die Antwort ist nicht korrekt, sondern dumm. Fragen Sie einfach einmal einen Förster. Der sieht Hunderte, ja Tausende von Rehen im Laufe seines Lebens. Da müssten ihm doch auch einige Tiere mit geschwollenen Gelenken, humpelnd, am Stock, oder sogar im Rollstuhl auffallen, oder?

Förster sind kluge Leute, glauben Sie mir. Die denken über solche Dinge sehr wohl nach. Also dann: Rehe haben keine Arthritis.

Nachdem ich alles selbst überprüfe: Stimmt. Derzeit räubern mich ja aus 11 Rehe mit 3 Kitzen (schon ziemlich groß). Das tun die seit 15 Jahren. Fressen mich arm. Will sagen: Meine Frau kauft zentnerweise Äpfel und verfüttert die. Seit 15 Jahren.

    Das Prinzip kennen Sie: So hat die EU, so hat Frau Dr. Merkel Griechenland angefüttert. Mit 500 Milliarden Euro. Und jetzt ist das Volk pleite. Hilflos. Prinzip des Sozialismus. So füttern wir derzeit - großherzig, mildtätig, christlich – zunehmende Millionen von Flüchtlingen. Verführen, verleiten die. Was wird aus denen? Könnte ich Ihnen genau sagen. Sie sehen, auch ich schlafe derzeit schlecht. Nicht nur Sie.

Zurück zu den Rehen. Weshalb die keine Arthrose, keine Arthritis, auch kein Rheuma haben? Könnten Sie ja alles nachlesen. Die Literatur hatte ich Ihnen genannt (News vom 03.04.2015 www.strunz.com) als PDF. Natürlich haben Sie´s nicht gelesen. Warum sollten Sie. Sie leiden lieber. Sie rennen lieber von Orthopäde zu Orthopäde.

Die Antwort:

  • Gemessen wird die Ascorbinsäure Konzentration im Serum. Bei gesunden Menschen 1,23 mg/dl. Bei Menschen mit rheumatoider Arthritis 0,09 mg/dl. Der Unterschied springt ins Auge.
  • Framingham-Studie. Größte medizinische Studie der Welt. Personen, die viel Vitamin C konsumieren, leiden vier Mal seltener an Arthritis und Knieschmerzen: Von allen untersuchten Nahrungsmittel (denken Sie daran: Die größte Studie der Welt) erwies sich Vitamin C am wirksamsten: Nicht nur waren im Röntgenbild weniger Schäden an den Gelenkknorpeln festzustellen (Arthrose Ja/Nein) sondern auch, wenn bereits Schäden sichtbar waren, blieben die regelmäßig Vitamine zu sich nehmenden Patienten länger schmerzfrei.

Ein Wissenschaftler abstrahiert: Der bleibt nicht bei Ascorbinsäure hängen. Der bleibt nicht bei dem dämlichen Wort Vitamin C hängen. Der fragt nach dem Prinzip. Was ist denn das Prinzip von Vitamin C? In diesem Fall Antioxidans. Sie könnten den gleichen Erfolg selbstverständlich auch mit anderen Antioxidantien erzielen. Nur: Das Wort Vitamin C lässt sich leichter diffamieren. Seltsamerweise genau von den Personen, die helfen sollten: Von Ärzten.

PS: Im Falle von Krebs hieße das Prinzip Wasserstoffperoxid. Ein tödliches Zellgift. Was Sie mit Vitamin C in die Krebszellen einschleusen, und die damit töten. Höchst wirksam. Bewiesen im NIH (erinnern Sie sich? 29 Milliarden Dollar Jahresetat), bewiesen also im NIH bereits 2005. Siehe News vom 07.09.2011 www.strunz.com. Wer die Grafik einmal begriffen hat, hat plötzlich keine Angst mehr vor Krebs.

 
 
 

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