Hilfe ist möglich

05.01.2016
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Das wichtigste, was ich Ihnen auf dieser Website vermitteln möchte ist meine begründete Überzeugung, dass Hilfe möglich ist. Immer dann, wenn Sie krank sind. Wenn sie mit Ihrem Körper, Ihrem Geist nicht zufrieden sind. Sich unwohl fühlen. Dieses Wissen stützt sich auf

  • Die aktuelle medizinische Literatur
  • Ihre Rückmeldungen, Ihre Briefe

Sie sind sich wahrscheinlich aus Erfahrung bewusst, dass nicht jeder Arzt diese Überzeugung teilt. Dass viele Ärzte von „unheilbar“ oder von „austherapiert“ sprechen. Damit müssen Sie eben leben, heißt so ein typisch resignativer Satz. Der selbstverständlich begründet ist: Auf der persönlichen Erfahrung dieses Arztes beruht.

Und genau hier kommt Prof. Antes: „80 % der deutschen Ärzte sind vom globalen Wissenspool abgeschnitten.“ Auch in der Universität! Aus diesem globalen Wissenspool freilich schöpfe ich meine Überzeugung: Heilung ist möglich. Praktisch immer. Beispiel gefällig?

Tochter seit 3 Jahren ständig müde, schlapp, keine Leistung, verbringt 40 % ihrer Zeit auf der Couch. Kann nicht mehr zur Schule. Dauerkopfschmerz. Anfangs massive Mandelentzündung, Antibiose. Keine Mononukleose, keine Borreliose, keine Schilddrüsenerkrankung.

Die Mutter ist Lehrerin. Hochintelligent, eloquent. Hat sich wirklich Mühe gegeben und die Ärzteschaft befragt. War sogar in der Immunologie Uni Erlangen: Kein Ergebnis. Also kein Fehler erkennbar.

Was tu ich? Ich nehme den einzigen Hinweis sehr ernst: die Leukozyten, die weißen Blutkörperchen waren erniedrigt. Das ist immer der Fall, wie ich erfahren habe, wenn der Körper gegen ein chronisches Virus kämpft. EBV war es also nicht. Aber es gibt ja 10 0000de Viren. Und dieser Abwehrkampf verbraucht Energie, macht leistungsschwach, macht depressiv. Also die große Blutanalyse, was sonst.

  • Zunächst bis auf einen leeren Eisenspeicher recht gute übliche Blutwerte. Genau diese werden ja in der Uniklinik, im Krankenhaus, beim Hausarzt durchgemessen, hier war nichts zu finden. Dann aber
  • Das Aminogramm. 8 von 12 Aminosäuren katastrophal. Deutlich zu wenig. Nennt man üblicherweise Burnout. Und jetzt kommt der Clou:
  • Aus präzise diesen Aminosäuren besteht das menschliche Immunsystem. Aus nichts sonst. Und die Immunologie der Uni Erlangen behauptet: Immunsystem gesund. Wir haben nichts gefunden.

Jetzt verstehen Sie meine Einleitungssätze. Wir sind weiter. Medizin ist klüger als viele ihrer Verkünder.

Natürlich haben wir mit diesem Wissen helfen können. Zwar sehr langsam, aber immerhin. Ein Jahr später etwa 50 % Besserung. Bei freilich immer noch 5 Defiziten im Aminogramm. Das meinte ich mit langsam.

Sie glauben gar nicht, wie lange es dauert, bis Sie Aminosäuren, bis Sie Eiweiß im Körper wieder aufgefüllt haben. Hatte ich Ihnen einmal am Beispiel Öltank erklärt: Der 10 000-Liter-Tank hat eine kleine Anzeigeuhr. Wieviel Liter müssen Sie nachfüllen, bevor auf der Uhr der Zeiger, also Ihr Blutwert, ein bisschen nach oben wackelt? Merken Sie was? Deswegen habe ich bei diesem merkwürdigen Ausdruck „force feeding“ von Chris Michalk aufmerksam zugehört. Er kennt das Problem offenbar persönlich.

Wenn das einfach so mit Fleisch und Fisch ginge… Du meine Güte. Sehen Sie: Deswegen gibt es Proteinkonzentrat. Deswegen gibt es einzelne Aminosäuren, konzentriert, flüssig, als Pulver, als Presslinge. Schon andere Menschen vor Ihnen hatten ihre liebe Mühe, ihr

Immunsystem

wieder in Ordnung zu bringen. Und damit wieder gesund zu werden.

 
 
 

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