Ich hoffe...

23.05.2012
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ich hoffe sehr, dass Sie mich verstehen, wenn ich über Krebs spreche. Was in letzter Zeit ja häufig vorkommt. Krebs ist für mich ein symbolisches Wort geworden. Für Krankheit.

Ich hoffe, dass Sie bereits verstanden haben, dass moderne Krebstherapie auch jede andere Krankheit besiegen...kann. Weil ja hinter praktisch jeder Krankheit das Wort "Entzündung" steckt. So richtig beschrieben im Focus März 2010 mit dem herrlichen Titel "Feuer im Körper". Plastische Sprache: Feuer, also Entzündung verursacht Krankheit. Auch Herzinfarkt. Auch die Erblindung bei Diabetes. Auch Alzheimer.

Und ich hoffe, ich hoffe sehr, dass Sie verstanden haben, wie man Entzündung bekämpft. Unterdrückt. Wie man freie Radikale wegzaubert: Mit Antioxidantien. Da gibt es viele, viel mehr als Sie wahrscheinlich wissen. Nun gut.

Und ich hoffe, ich hoffe sehr, Sie haben verstanden, dass man vielleicht den Hauptgrund für Entzündung im Blut, das schädlichste Gift gar nicht erst... zu essen braucht. Einfach weglassen kann. Der Hauptfeind? Nicht umsonst spricht der Pädiater Prof. Lustig von "Zucker ist Gift" und der bekannte Krebsforscher L. Cantley, Harvard Medical School "Zucker macht mir Angst".

Ich hoffe, ich hoffe sehr Sie haben verstanden. Und wissen, dass diese Kenntnis elitär ist. Dass die Mehrzahl der Deutschen Professoren an deutschen Universitäten diese Kenntnisse nicht haben. Beweis? Der Ernährungsexperte Heiner Boeing von Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam soeben: "Auch für Krebspatienten sind gesunde Kohlenhydrate wichtig". Verschlägt mir die Sprache. Und nicht nur mir.

Ich hoffe aber auch, dass Sie die drei Uraltstudien als das verstanden haben, was sie sind: Als Doppelschlag. Als geniale Doppelstrategie gegen jegliche Krankheit, auch gegen Krebs. Ich spreche hier von

  • J Cancer Res Clin Onkol 1910 9:422
  • Brit Med J 1923,2:342
  • Cancer 1952,5:142

Drei Arbeiten, die sich mit Indianern (1910), Schwarzafrikanern (1923) und Eskimos (1952) beschäftigen. Deren geniale Doppelstrategie:

  • kein Zucker, kein leeren Kohlenhydrate
  • und den im eigenen Körper produzierten Zuckerrest täglich weglaufen

Wir sprechen von der Kombination täglich Sport und täglich genetisch korrekte Kost. Die drei beschriebenen Völker jedenfalls kannten (praktisch) keinen Krebs. Und ich wette: Keinen Herzinfarkt. Und ich wette noch einmal: Keinen Alzheimer.

Ich hoffe, ich hoffe sehr, dass Sie verstanden haben. Es gibt tatsächlich ein ... Leben im Glück.

 

 

 

 

 
 
 

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