Impfschäden gibt es nicht

04.09.2017
 

Zitat. Eines Krankenhausarztes gegenüber der fragenden Mutter. Das sei „nur Panikmache der Impfgegner“. Wer auch immer das sei.

Der Arzt hat Recht. Es gibt kaum Impfschäden in Deutschland.

Genauso, wie es in Deutschland kaum Tote nach Statinen gibt. Oder nach ASS 100. Oder nach Betablockern. Es gibt kaum Todesfälle nach diesen Medikamenten, weil keine registriert sind.

Denn der Arzt müsste solch einen Zwischenfall melden. Der Arzt, der die Impfung vorgenommen hat. Glauben Sie wirklich, dass der auch noch zugibt, geschadet zu haben (wenn auch in bester Absicht)? Nein: Die Impfschäden werden einfach nicht gemeldet und sind deshalb nicht existent. So einfach ist das, im menschlichen Zusammenleben.

Wie so etwas Tag für Tag vor sich geht, erzählt mir soeben eine Mutter. Darf ich?

  • Drei Tage nach Impfung des Kindes Rheuma: Starke Schmerzen. Nach diversen Kinderarzt-Orthopäden- und Krankenhaus-besuchen, wochenlang in der größten europäischen Kinderrheumaklinik.
  • Seither für viele Jahre Behandlung mit MTX (ein Chemotherapeutikum). Sie leidet unter massiven Konzentrationsproblemen.
  • Auf Nachfragen, ob es einen Zusammenhang mit der Impfung geben kann, kam vehemente Gegenwehr! Denn Impfschäden gibt es nicht, das ist nur Panikmache der Impfgegner.

Man bestreitet also diesen offenkundigen zeitlichen Zusammenhang. Das ist besonders pervers deshalb, weil man die größte wirtschaftliche Umwälzung und Geldvernichtung auf dieser Welt genauso begründet. Nicht gewusst?

  • Jeder seriöse Klimaforscher erklärt den Klimaanstieg für menschengemacht. Hat zur Erklärung aber nur ein einziges Argument, ein einziges: Die Zeit. Die Geschwindigkeit. Temperaturanstieg nämlich zu schnell. Genauer:
  • Temperaturanstieg 0,77 Grad Celsius seit 1850. Das ist schnell. Daher menschengemacht. Denn
  • Die letzte Warmzeit ergab 5 Grad Temperaturanstieg (mitbekommen? ab 2 Grad erklärt Frau Dr. Merkel den Weltuntergang. Komisch). Also 5 Grad. Innerhalb von 10.000 Jahren. Das gilt als langsam.

Hier gilt also ein zeitlicher Zusammenhang, den man der Mutter mit Kind und ganz offenkundigem Zusammenhang verwehrt. Man verneint einfach Impfschäden und damit gibt es sie auch nicht.

Vor zwei Wochen bekam ich einen vergleichbaren Brief aus Hersbruck. Natürlich wieder von einer Mutter. Deren Kind jetzt behindert ist. Impfschaden. Hat selbstverständlich niemand anerkannt, wie sie betont. Erscheint also nicht in der Statistik. Also gibt’s keine Impfschäden.

Fazit: Werden Rehe geimpft? Kriegen Giraffen Spritzen in den Po gegen FSME? Kommt Ihr Hund nicht regelmäßig mit 20 Zecken im Fell aus dem Wald…. und erkrankt nie? Lernen wir nie? Nö. Das Thema hatten wird schon.
Ein wirklich starkes Immunsystem schützt vor all diesen Bakterien und Viren. Dann bräuchte man diese Hilfstruppe „Impfen“ gar nicht.

Nur: Es ist so viel leichter und für viele Leute so viel lukrativer, die Bevölkerung durchzuimpfen.

Schwerer wäre es selbstverständlich, den Leuten beizubringen, wie man ein sehr, sehr starkes Immunsystem sich selbst machen kann.

Wie man´s macht? Hatte ich Ihnen auch berichtet. Ehepaar mit 6-jährigem Sohn. Der sechs Jahre nie, nie krank war. Kinderarzt entsetzt. Der entwickelt ja keine Antikörper! Eltern haben mir berichtet, dann gelächelt und etwas von Multivitaminen und Eiweißshakes erzählt, welche der Bub schon als Säugling bekam. Dass die Eltern beide Marathonläufer waren…. ahhhh ja.

 
 

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