Ingenieure in die Medizin!

03.07.2015
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Da musste erst der SPIEGEL kommen, um solch eine Assoziation auszulösen. Dank eines wirklich gelungenen Leserbriefes im SPIEGEL 19/2015, Seite 12. Wohl von einem Ingenieur. Es geht um das krummschießende Gewehr G36 . Ein echtes Friedensgewehr.

„Der größte Skandal beim G36 ist, dass hier nicht… die den Fehler verursachenden Kunststoffteile sofort durch hitze- und formbeständige Teile ausgetauscht wurden.

Was fehlt, ist sofortiges lösungsorientiertes ingenieursmäßiges Handeln und nicht das juristische und beamtenrechtliche Herumgeschwafel zur Ursachenfindung…“

Glänzend! Da gibt es ein Problem. Die Lösung liegt für jeden Ingenieur auf der Hand: Austausch der fehlerhaften Teile. Simpel, schlicht, einsichtig. Und was passiert? Herumgeschwafel. Da wird Verantwortung hin und hergeschoben, da werden Gründe gesucht, weshalb… da geht man immer mehr in Einzelheiten, wer hat zu welchem Zeitpunkt usw.

Erinnert Sie das nicht?

Schulmediziner sind kluge, gebildete Menschen. Die können Zahlen sehr wohl lesen. Zahlen, die beweisen, dass die großen Volkskrankheiten sich ausbreiten. Zunehmen. So gar nicht das tun, was die Medizin will.

Was passiert? Es wird herumgeschwafelt. Zur Ursachenfindung. Nehmen Sie nur das deutsche Krebsforschungsinstitut in Heidelberg: Was wird da geforscht und geforscht und geforscht. Anstatt bekannte Fakten zur Kenntnis zu nehmen und

sofort

lösungsorientiert

ingenieursmäßig

zu handeln

Wie? Alles bekannt. „Epigenetik“. Von mir aus „Telomere verlängern“ (Nobelpreis 2009) und damit Krankheiten tatsächlich beseitigen. Alles bekannt.

Beginnt damit, dass man die den Fehler verursachenden Kunststoffteile (also Kohlenhydrate) durch hitze- und formbeständige Teile austauscht, also genetisch korrekte, ketogene Kost.

Ingenieure in die Medizin!

 
 
 

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